Autor Thema: Ältestenamt  (Gelesen 4288 mal)

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Pilger

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Re: Ältestenamt
« Antwort #15 am: 02 Februar 2013, 13:30:01 »
Zur allgemeinen Belehrung ein Artikel über die Wahl von Ältesten nach dem griech. Grundtext.
http://www.grundtexte.de/index.php?option=com_attachments&task=download&id=73

Mit lieben Grüßen
Manfred
« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 13:33:49 von Pilger »

Offline resistnwo

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Re: Ältestenamt
« Antwort #16 am: 02 Februar 2013, 15:52:21 »
Shalom Jose


Ich denke schon dass eine VErsammlung Älteste braucht. Als Dienst für den HErrn und seine VErsammlung. Hirten und Hüter sind sie und auch Aufpasser, dass die Lehre nicht unterwandert wird von Irrlehren und nüchtern bleibt. Aber niemals sind sie "Chefs" im Sinne von Herrschen, das zeigt ja der Petrusbrief deutlich.

Ein Ältester wird erkennen dass er diese Aufgabe machen kann wenn der hl. Geist es ihm zeigt und auch der Versammlung. Das muss aber gesehen werden und im Gebet erfragt sein. Ältester aus Liebe und in Demut zum DIENEN?


Mal ehrlich: Wer will lieber dienen statt bedient werden???????

Was tat der Herr als er für uns Mensch wurde und für uns gelitten hat?

Er diente nur seinem Vater und er wird uns einmal bedienen im Reich des Vaters.

Ist das nicht ungeheurlich wie der Herr uns , seine gefallenen Geschöpfe liebt? dass er uns dienen will???

Ich kann das nicht verstehen, ausser mit der Liebe Gottes, aber es berührt mich immer wieder.

Joh 12:26  Wer mir dienen will, der folge mir nach; und wo ich bin, da soll auch mein Diener sein; und wer mir dient, den wird mein Vater ehren.

Mar 10:45  Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele.

 



Thema wählen meine ich wenn Älteste gewählt werden sollten und es biblisch wäre können sie dann auch wieder abgewählt werden? NEIN

Dazu findest du keine Stelle in der BIbel. Ein Ältester geht nie in Rente :)  :o 8)



Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Jose

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Voraussetzungen für den Ältestendienst
« Antwort #17 am: 02 Februar 2013, 18:03:06 »
Hallo "resistnwo"

Zitat von: resistnwo
Ich denke schon dass eine VErsammlung Älteste braucht. Als Dienst für den HErrn und seine VErsammlung. Hirten und Hüter sind sie und auch Aufpasser, dass die Lehre nicht unterwandert wird von Irrlehren und nüchtern bleibt. Aber niemals sind sie "Chefs" im Sinne von Herrschen, das zeigt ja der Petrusbrief deutlich.

Der Petrusbrief zeigt, wie "Älteste" sein sollen. Haben sich alle so verhalten? Verhalten sich heute alle so? Auch im Brief an Timotheus finden wir klare Anweisungen.

Voraussetzungen für den Dienst eines Ältesten
1.Tim 3,1-7

  • 1 Das Wort ist gewiss: Wenn jemand nach einem Aufseherdienst trachtet, so begehrt er ein schönes Werk.
  • 2 Der Aufseher nun muss untadelig sein, Mann einer Frau, nüchtern, besonnen, anständig, gastfrei, lehrfähig,
  • 3 kein Trinker, kein Schläger, sondern milde, nicht streitsüchtig, nicht geldliebend,
  • 4 der dem eigenen Haus gut vorsteht und die Kinder mit aller Ehrbarkeit in Unterordnung hält
  • 5 wenn aber jemand dem eigenen Haus nicht vorzustehen weiß, wie wird er für die Gemeinde Gottes sorgen? -,
  • 6 nicht ein Neubekehrter, damit er nicht, aufgebläht, dem Gericht des Teufels verfalle.
  • 7 Er muss aber auch ein gutes Zeugnis haben von denen, die draußen sind, damit er nicht in übles Gerede und in den Fallstrick des Teufels gerät.


Wenn ich aber z.B. an das Wort denke: "Ich habe der Gemeinde etwas geschrieben, aber Diotrephes, der gern unter ihnen der Erste sein will, nimmt uns nicht an. Deshalb, wenn ich komme, will ich seine Werke in Erinnerung bringen, die er tut, indem er mit bösen Worten gegen uns schwatzt; und sich hiermit nicht begnügend, nimmt er selbst die Brüder nicht an und wehrt auch denen, die es wollen, und stößt sie aus der Gemeinde" 3.Joh 9-10, so erkenne ich, dass es bereits damals Nöte gab in den Gemeinden hinsichtlich der Leiter.

Ist nicht auch 1. Kor. 5 so ein Beispiel: "Überhaupt hört man, dass Unzucht unter euch ist, und zwar eine solche Unzucht, die selbst unter den Nationen nicht stattfindet: dass einer seines Vaters Frau hat. Und ihr seid aufgeblasen und habt nicht etwa Leid getragen, damit der, der diese Tat begangen hat, aus eurer Mitte entfernt würde!" 1.Kor 5,1-2.

Hatten hier nicht die Verantwortlichen der Gemeinde versagt? Vielleicht waren sie zu unsicher, aber Paulus macht ihnen den Vorwurf: "ihr seid aufgeblasen". Was würde Paulus wohl den Ältesten der Gemeinden unserer Tage sagen? Nicht nur im Hinblick auf solche Sünden, sondern überhaupt, was das bleiben im Wort anbetrifft.

Herzliche Grüße,
José
« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 18:06:36 von Jose »

Offline resistnwo

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Re: Ältestenamt
« Antwort #18 am: 02 Februar 2013, 18:10:40 »
Shalom Jose

JA wenn man das liest denkt man manchmal es wäre ein Brief von heute  :P :P

Aber ums so wichtiger zu sehen wie früh es bereits mit diesen Problemen anfing, noch zur zeit der Augenzeugen des Herrn JESUS.

Aber bei allem dürfen wir nie vergessen, Paulus schreibt hier ja zu Gläubigen. ( haben die jetzt alle ihr Heil verloren deswegen? Spaääsle, will nicht Thema ändern ) .

Auch hier können wir ja immer wieder erkennen, was Ältestenaufgabe sein soll und was nicht.
« Letzte Änderung: 02 Februar 2013, 18:13:09 von resistnwo »
Kol.2.8 Seht zu, dass niemand euch einfange durch die Philosophie und leeren Betrug nach der Überlieferung der Menschen, nach den Elementen der Welt und nicht Christus gemäß! 9 Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig;

Offline Roland

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Re: Ältestenamt
« Antwort #19 am: 24 März 2013, 21:52:22 »
Hallo Manfred,

danke für den Link. Dein Einverständnis vorausgesetzt, möchte ich Deinen Artikel hier gerne veröffentlichen:

Shalom
Roland



Ältesteneinsetzung nach dem Grundtext
" ....daß du Älteste einsetzest in jeder Stadt ".
1. Klärung des Begriffes "Ältester".
2. .....ein Ältester sei lehrhaft.
3. .....sie sei eine Lehrerin des Idealen.
1. Klärung des Begriffes: "ÄLTESTER".

Der Grundtext spricht von " Präbytäros", wörtlich: Vorhineinschreitender oder Vorrangiger.

a. Präsbytäros bezieht sich in erster Linie auf das Lebensalter, oder das Recht des Alters,
Vorrang des Alters (hängt in der jüdischen Tradition mit der Erstgeburt zusammen.) Siehe
Luk.15,25: Gleichnis vom verlorenen Sohn: Der "vorrangige", also ältere Sohn oder der
"präsbytos" Sohn; 1.Tim.5,12: Eine weibliche Vorrangige, also ältere Frau, eine Präsbytis,
wie Titus 2,3 erklärt: die weiblich Bejahrten (=Präsbytis); Hebr,11,2 : Durch den Glauben
wurden die Vorrangigen (gemeint sind die "Glaubenshelden", als "Alte" bezeichnet) ein
beispielgebendes Zeugnis.

b. Präsbytäros werden im Neuen Testament aber auch solche genannt, die in der Gemeinde
eine "vorrangige" Stellung haben. Wollte man ganz exakt sein, dürfte man nicht " Ältester "
sagen, sondern "Vorrangiger".
Im Alten Bund waren es tatsächlich "Alte" den Tagen nach, welche die "Machbara", die
Volksversammlung leiteten.
Im Neuen Testament setzt der Heilige Geist "Vorrangige", also Leitende ein, wie Er will, je
nach der geistlichen Begabung, die Er gibt. Diese Gesamtheit bezeichnet das NT als
"Präsbytärion".

In Apg.20,28 nennt Paulus die zu ihm kommenden Vorrangigen, "Äpiskopäo", Achthabende
(Luther: Bischöfe.)
Habt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch als
Aufseher eingesetzt hat, die Gemeinde Gottes zu hüten, die er sich erworben hat durch das
Blut seines eigenen Sohnes!
In Hebr.13,7.17.24 werden die Vorrangingen "eure Leitenden genannt. Gedenkt eurer Führer,
die das Wort Gottes zu euch geredet haben! Schaut den Ausgang ihres Wandels an, und ahmt
ihren Glauben nach! Gehorcht und fügt euch euren Führern! Denn sie wachen über eure
Seelen, als solche, die Rechenschaft geben werden, damit sie dies mit Freuden tun und nicht
mit Seufzen; denn dies wäre nicht nützlich für euch. Grüßt alle eure Führer und alle Heiligen!

In 1.Thess.5,12 wird von "Vorstehenden" im Herrn geredet.
Wir bitten euch aber, Brüder, daß ihr die anerkennt, die unter euch arbeiten und euch
vorstehen im Herrn und euch zurechtweisen,

In Röm.12,8 wird das Charisma des "Leitens" erwähnt.
es sei, der ermahnt, in der Ermahnung; der mitteilt, in Einfalt; der vorsteht, mit Fleiß; der
Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit.

In 1.Kor.12, 28 spricht Paulus vom Charisma der "Steuerungen", also des "Richtung geben".
Und die einen hat Gott in der Gemeinde eingesetzt erstens als Apostel, zweitens <andere> als
Propheten, drittens als Lehrer, sodann Wunder-Kräfte, sodann Gnadengaben der Heilungen,
Hilfeleistungen, Leitungen, Arten von Sprachen.

In Eph.4, werden die 5 Ämter genannt, durch die die Gläubigen zur Auferbauung des Leibes
Christi herangeführt werden sollen.
Nach dem Zeugnis des NT scheint es wohl so zu sein, daß es einen Kreis von Vorrangigen
gibt welche die Gemeindeleitung ausmachen (Jetzt nicht mehr vom Alter, sondern von der
geistlichen Begabung abhängig, die nicht gewählt, sondern vom Heiligen Geist "gegeben"
werden.)

In diesem Präsbytärion, also der Gesamtheit der Vorrangigen, gibt der Geist verschiedene
Aufgaben: Achthabende, Leitende, Vorstehende, Steuernde und die Ämter von Eph.4:
Apostel, Propheten Evangelisten, Hirten, Lehrer.
2.).......er soll lehrhaft sein.
Über den genannten verschiedenen Aufgaben stand eine gemeinsame Bedingung, daß ein
"Äpiskope", Achthabender, lehrtüchtig sein soll, das heißt, er soll in der Lage sein, biblische
Lehre dem Wort der geschriebenen Lehre gemäß weiterzugeben.

Da der Apostel Paulus die Vorrangigen, also "Ältesten" von Ephesus in ihrer Gesamtheit als
"Achthabende" anspricht, ist davon auszugehen, daß das Gebot der Lehrhaftigkeit allen in der
Gemeindeleitung stehenden Vorrangigen gilt.

Das NT kennt 4 Arten von "Lehren":

a. die mitgeteilte oder empfangene Belehrung im Wort, di da che
b. das Mitteilen von Belehrung, aus dem Wort heraus, di das kal ia;
c. das Lehren, das feststellt: So ist es; di das ka' skoo;
d. der Lehrer als Amt und "Setzung", di das kolos.

3. Frauen seien Lehrerinnen des Idealen; Titus 2.3
Hier werden weibliche, ältere Frauen (Grundtext: Bejahrte= Präsbytis) angesprochen, die sich
dem Herrn geweiht haben und die dies in ihrem Lebenswandel zeigen.
Auch sie haben einen ganz bestimmten Rahmen ihres "Lehrens", nämlich: sie sollen junge
Frauen belehren über:
.....ihr Verhalten den eigenen Männern und Kindern gegenüber;
.....in Richtung auf ihre eigene Rettung vernünftig zu sein;
.....in Sauberkeit des Herzens zu leben;
.....in ihrer Wohnung zu arbeiten und nicht in den Häusern herumzugehen um zu tratschen;
.....jedem Menschen Gnade zu erzeigen;
.....sich den eigenen Männern zu unterordnen.
Das ist der Inhalt der Lehre, die eine ältere Frau aus dem Wort als Belehrung an jüngere
Frauen weitergeben soll.

Die Einsetzung der Ältesten
Wer wählt die Ältesten?
" Und so hat Gott in der Gemeinde gesetzt.......1.Kor.12,28,
Und die einen hat Gott in der Gemeinde eingesetzt erstens als Apostel, zweitens <andere> als
Propheten, drittens als Lehrer, sodann Wunder-Kräfte, sodann Gnadengaben der Heilungen,
Hilfeleistungen, Leitungen, Arten von Sprachen.
Christus hat gegeben....
Eph.4,11, Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten, andere als
Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer,
Apg 20,28 Habt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist
euch als Aufseher eingesetzt hat, die Gemeinde Gottes zu hüten, die er sich erworben hat
durch das Blut seines eigenen <Sohnes>!
Nach diesen Versen ist es also Gott selber, der Sohn und der Heilige Geist, der die Ältesten
erwählt und in ihren Dienst einsetzt. Er ist es, der die Dienstgaben gibt, Eifer weckt um den
Gläubigen zu dienen.
Die Gemeinde erkennt an den Auswirkungen eines von Gott gesetzten Ältesten, daß hier eine
Berufung vorliegt.
Man erprobe sie zuerst.
Diese Erprobung findet in vielen Stellen Erwähnung:
1.Kor.16,3 in Bezug auf die Kollekte: "Ich werde die, welche ihr erprobt habt, senden".
2.Kor.8,22: Mit ihnen haben wir einen Bruder gesandt, den wir erprobt haben und fleißig
erfunden ".
2.Kor 8,22 Wir haben aber unseren Bruder mit ihnen gesandt, den wir oft in vielem als eifrig
erprobt haben, der nun aber noch viel eifriger ist durch das große Vertrauen, das er zu euch
hat.
Phil.2,19.22: " Ich hoffe euch bald Timotheus zu senden, ihr wisst um seine Bewährung ".
Timotheus hatte eine doppelte Bewährung: Zuerst in seiner Ortsgemeinde, dann in der
Nachbargemeinde; daraufhin " bekam er ein gute Zeugnis von den Brüdern in Lystra und
Ikonium.
Apg.16,2. Dieses Zeugnis soll sogar von Leuten außerhalb bestätigt werden, er hatte ein
<gutes> Zeugnis von den Brüdern in Lystra und Ikonion.
1Tim.3,17. Danach wurde er mit dem Apostel erprobt " wie ein Kind mit dem Vater".
Paulus ließ in allen Städten Älteste ernennen, die von den Gemeinden als solche erkannt
wurden und von Paulus ernannt wurden.
Ein kleiner Exkurs aus dem Grundtext:
Apg.6,3-5: Petrus sagte zu der Menge der Jünger: Habt acht auf Männer aus euch
(= episkeptomai)...die wir in den Stand setzen (= kathistämi)......und sie erwählten
(= eklegeo) Stephanus.
Der erste Ausdruck "episkeptomai", bedeutet: umsehen, um eine Wahl zu treffen.
Der zweite Ausdruck "kathistämi", findet sich auch in Tit.1,5: daß du in jeder Stadt Älteste
in den Stand setzt.
Der dritte Ausdruck "eklego" kommt auch im profanen Griechisch vor und bedeutet jemand
"wählen".
In Apostelgeschichte 14,23 erscheint ein anderer Ausdruck:
" sie wählten (chei rotoneo) in aus der Gemeinde Älteste".
Das Wort "chei" kommt aus der Wortfamilie: CEIR und bedeutet: Hand.
Das Wort " rotoneo" kommt aus der Wortfamilie: tei-ten-ton und bedeutet: strecken,
ausstrecken, zuvor wählen, wählen.
Hier sehen wir den Zusammenhang von HAND und WÄHLEN.
Man kann diesen Begriff: chei rotoneo in den verschiedenen Arten so erklären:
1. Man kann die Hand ausstrecken, indem man mit dem Finger auf jemand zeigt.. In diesem
Fall würde man übersetzen: "sie ernannten Älteste in jeder Stadt".
2. Man kann die Hände ausstrecken und sie auf das Haupt eines anderen legen. dann ergibt
sich der Sinn: " sie setzten Älteste ein."
durch Handauflegung.
3. "Cheir roteneo" bedeutet aber nicht Fingerzeigen oder Handauflegen, sondern
Handerheben, die übliche Weise der Stimmabgabe für einen zu Wählenden.
So scheint es eine Reihenfolge zu geben:
Gott schenkt Brüdern Gaben;
während des Dienstes in der Gemeinde wird ihnen dies bewußt;
die Gemeinde nimmt die Gaben der Brüder wahr;
und anläßlich einer diesbezüglichen Befragung drückt sie ihre Meinung aus;
sie "erprobt" die Brüder während einer bestimmten Zeit;
und sie werden offiziell in ihr Amt eingeführt.

Quelle
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!