Autor Thema: Was bedeutet für dich Weihnachten?  (Gelesen 1257 mal)

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Offline Jose

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Was bedeutet für dich Weihnachten?
« am: 06 Dezember 2014, 13:34:23 »
Als ich heute das Wort las: "Aber ich habe 7 000 in Israel übrig gelassen, alle die Knie, die sich nicht vor dem Baal gebeugt haben, und jeden Mund, der ihn nicht geküsst hat" 1.Kön 19,18, musste ich daran denken, dass alles Gottes Gnade ist: Dass wir zum glauben kommen und auch im Glauben bleiben. Die Errettung und das Bleiben im Glauben ist nicht unser Verdienst.

Gerade die Zeit jetzt um Weihnachten sollte daran erinnern, dass Gott den ersten Schritt gemacht mach, um uns zu erlösen: Gott erwies uns Seine Gnade im Paradies und bei der Geburt Jesu.

Als die Menschen im Paradies gesündigt hatten, versteckten sie sich vor Gott (1. Mose 3,8). "Und Gott, der HERR, rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du?" 1.Mose 3,9. Gott sucht die Menschen, und leider war es so, dass bereits im Paradies sich die Menschen vor Gott verbargen und Gott in Seine Gnade nach ihnen rufen musste, um ihnen gnädig sein zu können. Durch den Sündenfall war aber dann keine Gemeinschaft mehr mit den Menschen möglich, und Gott, der HERR, schickte die Menschen aus dem Garten Eden hinaus (1. Mose 3,23).

Gottes Heilsplan war aber, die Menschen zu erlösen, und in Seiner unergründlichen Liebe, hatte ER schon vor Grundlegung der Welt diesen Weg ersehen (1. Petrus 1,20), "als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter <dem> Gesetz, damit er die loskaufte<, die> unter <dem> Gesetz <waren>, damit wir die Sohnschaft empfingen" Gal 4,4-5. So handelt Gott, in Gnade und Gerechtigkeit.

Im Hebräerbrief lesen wir die kostbaren Worte: "Weil nun die Kinder Blutes und Fleisches teilhaftig sind, hat auch er in gleicher Weise daran Anteil gehabt, um durch den Tod den zunichte zu machen, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, und um alle die zu befreien, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren" Hebr 2,14-15. Hier und an vielen anderen Stellen wird es so deutlich, dass nur Gott selbst uns erlösen konnte. Dafür hat Sich Gott in Jesus Christus auf unsere Ebene begeben, aber ohne zu sündigen.


Die Geburt Jesu Christi
Wir wissen, dass vieles was heute um Weihnachten gemacht wird, nichts mit der Geburt Jesu zu tun hat und Gotteskinder sollten unbedingt darauf achten, sich nicht in heidnische Praktiken hineinziehen zu lassen. Allerdings, das ist mir wichtig zu beachten, sollten wir auch nicht meinen, schon der Gedanke daran, dass Jesus Mensch wurde und das ehrfürchtige daran denken, sei Sünde. Wir dürfen und müssen mit dankbaren Herzen daran denken, dass Gott Mensch wurde und in Jesus auf die Welt kam um uns zu erlösen. Wäre Jesus nicht Mensch geworden, hätte ER uns nicht am Kreuz erlösen können.

Lukas schreibt am Anfang seines Evangeliums: "Da es nun schon viele unternommen haben, einen Bericht von den Ereignissen zu verfassen, die sich unter uns zugetragen haben, wie sie uns die überliefert haben, die von Anfang an Augenzeugen und Diener des Wortes gewesen sind, hat es auch mir gut geschienen, der ich allem von Anfang an genau gefolgt bin, es dir, hochedler Theophilus, der Reihe nach zu schreiben, damit du die Zuverlässigkeit der Dinge erkennst, in denen du unterrichtet worden bist" Lk 1,1-4. Christen haben, aber nicht nur zur sogenannten Weihnachtszeit, die Aufgabe in dieser Welt, den Menschen davon zu zeugen, wie zuverlässig die Botschaft der Bibel ist. Ich kann mir vorstellen, dass gerade diese Zeit eine besondere Gelegenheit bietet, die Menschen zu fragen, was für sie Weihnachten ist.

Im 2. Korintherbrief steht geschrieben: "Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!" 2.Kor 9,15, und hier handelt es sich bestimmt um die Gabe Seines Sohnes. Jesus sagte zur Frau am Jakobsbrunnen: "Wenn du die Gabe Gottes kenntest und <wüsstest> wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben" Joh 4,10. Auch viele Menschen wissen heute nicht, was Gott ihnen in Jesus Christus schenken möchte. Wem Weihnachten wichtig ist, aber Jesus nichts bedeutet, der sucht noch in Geschenken und geselligem Zusammensein danach, sein Verlangen zu stillen, anstatt Gott um lebendiges Wasser zu bitten.

Um aber zurück zum Wort am Anfang zu kommen, so will Gott ganz bestimmt auch in unserer Zeit "7.000" übriglassen, die ihre Knie nicht vor den Götzen dieser Zeit beugen. Willst auch du dazu zählen? Es liegt "nicht an dem Wollenden, auch nicht an dem Laufenden, sondern an dem sich erbarmenden Gott" Röm 9,16, aber Gott hat Sich erbarmt und tut es heute noch, die Frage ist aber, ob wir Seine Gnade annehmen.

Jesus sagte zu Seinen Jüngern: "Ihr habt nicht mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch <dazu> bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibe " Joh 15,16. Wir sind aufgefordert, "hinzugehen", Gott zwingt uns nicht dazu, aber ER schenkt die Kraft und die Gnade dazu.

Gottes Segen und viel Weisheit für die vorliegende Zeit!
José
« Letzte Änderung: 07 Dezember 2014, 09:32:05 von Jose »

Offline inchristus

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Re: Was bedeutet für dich Weihnachten?
« Antwort #1 am: 06 Dezember 2014, 16:29:32 »
Weihnachten ist und bleibt heidnisch und hat mit dem wahren Gott und dem wahren Gottesdienst nichts zu tun!
Denn wer mich findet, der findet das Leben und erlangt Wohlgefallen von dem HERRN; wer mich aber verfehlt, tut seiner Seele Gewalt an; alle, die mich hassen, lieben den Tod! Spr 8,35.36

Offline Jose

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Re: Was bedeutet für dich Weihnachten?
« Antwort #2 am: 06 Dezember 2014, 18:31:01 »
Weihnachten ist und bleibt heidnisch und hat mit dem wahren Gott und dem wahren Gottesdienst nichts zu tun!
Es gibt Menschen, denen Weihnachten nichts bedeutet, da kommt bei mir zuweilen die Sorge auf, ob ihnen die Geburt Jesu und Seine Menschwerdung noch etwas bedeutet.

Ich sehe es auch so, dass das Weihnachtsfest heidnischen Ursprungs ist und darum feiere ich Weihnachten nicht. Auch der Weihnachtsbaum hat nichts in den Häusern der gläubigen verloren, aber ich möchte nicht so lieblos und blind sein, allen denen, denen Weihnachten noch wichtig ist, die Liebe zu Gott abzusprechen.

Als ich die Geschichte von Genovieva hörte, da hat es mich sehr angesprochen.


Genovieva, ein rumänisches Mädchen, hat es in der Schule nicht leicht, weil ihre Eltern Chris­ten sind. Doch als sie Jesus kennen­ lernt, werden diese Nachteile für sie unbedeutend. Trotz der Unterdrückung des Christen­tums sagt und singt sie ihren Glauben weiter.

Quelle: Christlicher Missions-Verlag e.V.


Dazu gehörte auch das singen zu Weihnachten, und es war nicht ungefährlich. Sollte ich ihr den Glauben absprechen und unterstellen, sie hätte Gott nicht von Herzen gedient? Das hören der Geschichte kann ich allen sehr empfehlen.

Gottes Segen wünsche ich allen,
José

Offline Jose

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Auch seine Brüder glaubten nicht
« Antwort #3 am: 20 Dezember 2014, 12:14:48 »
Schon darüber nachgedacht?

"Denn auch seine Brüder glaubten nicht an ihn", so lesen wir in Joh 7,5, und hier sind sicherlich die leiblichen (Halb-)Brüder gemeint. Auch sie glaubten nicht an Jesus, zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt.

Im Markusevangelium lesen wir sogar: "Und er kommt in ein Haus. Und wieder kommt die Volksmenge zusammen, so dass sie nicht einmal Brot essen konnten. Und als seine Angehörigen es hörten, gingen sie los, um ihn zu greifen; denn sie sagten: Er ist von Sinnen" 3,20-21. So standen also Seine Angehörigen zu Ihm.

Ich musste daran denken, dass Josef und Maria den Kindern sicherlich erzählt hatten von Jesus, zumindest wüsste ich nicht, warum sie es nicht hätten tun sollen. Und dennoch glauben Seine Brüder nicht an Ihn. Die wunderbarste Erzählung über die Empfängnis und die Geburt Jesu kann den Unglauben nicht überwinden, wenn wir uns nicht vor Gott demütigen und Gott um Erleuchtung unseres Herzens bitten.

Zu diesem Zeitpunkt sprachen Seine Angehörigen noch: "Es ist von Sinnen", und vermutlich waren sie auch beim Tod Jesu noch nicht gläubig, denn bevor Jesus am Kreuz starb lesen wir die Worte: "Als nun Jesus die Mutter sah und den Jünger, den er liebte, dabeistehen, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann spricht er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm der Jünger sie zu sich" Joh 19,26-27.

Wie es auch immer sei, in der Apostelgeschichte lesen wir: "Diese alle verharrten einmütig im Gebet mit <einigen> Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und mit seinen Brüdern" 1,14, und somit wird hier eine Veränderung bezeugt. Ist es nicht schön, dass die Bibel hier auch die Brüder Jesu erwähnt? Ich denke, sie kamen spät zum Glauben, aber sie kamen zum Glauben. Jakobus wurde sogar Apostel, lesen wir z.B.: "Keinen anderen der Apostel aber sah ich außer Jakobus, den Bruder des Herrn" Gal 1,19. So wird hier Jakobus eindeutig als Apostel und Bruder des Herrn bezeichnet. Einmal werden Jakobus, Petrus und Johannes sogar als Säulen bezeichnet (siehe Gal. 2,9). So groß ist die Gnade Gottes.

Von Judas lesen wir die demütigen Worte: "Judas, Knecht Jesu Christi, aber Bruder des Jakobus, den Berufenen, die in Gott, dem Vater, geliebt und in Jesus Christus bewahrt sind" Jud 1, und wie ernst war doch seine Ermahnung an uns: "für den ein für alle Mal den Heiligen überlieferten Glauben zu kämpfen" Jud 3.

So wollen auch wir Gott bitten, dass auch viele Menschen in unserer Zeit, die obwohl religiös erzogen doch Heiden sind, zum lebendigen Glauben kommen und Gotteskinder werden.

Gottes Segen,
José

Offline Jose

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Weihnachtliche Stimmung?
« Antwort #4 am: 20 Dezember 2014, 13:13:29 »
Konfirmiert und doch nicht gläubig

Es gibt so viele junge Menschen, die von der Kirche konfirmiert wurden und leider doch nicht gläubig sind. Gestern erwähnte eine junge Frau, dass bei dem Wetter keine richtige weihnachtliche Stimmung aufkommen möchte. Als ich sie fragte, was denn zu einer weihnachtlichen Stimmung gehöre, meinte sie, dass der Schnee fehlen würde.

Ich musste über folgenden Bericht in der Bibel nachdenken:
Und es waren Hirten in derselben Gegend, die auf freiem Feld blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. Und ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird. Lk 2,8-10

"Wie war es wohl, als die Hirten auf dem Feld waren und ihnen der Engel von der Geburt Jesu erzählte?", frage ich die junge Frau. "Ob da wohl Schnee lag?" So kamen wir ins Gespräch und ich fragte sie, wie sie eigentlich zu Jesus steht. Sie meinte, zwar evangelisch und konfirmiert zu sein, aber über Jesus hätte sie keine richtige Meinung.

Zu dem Zeitpunkt war kein anderer Kunde im Laden. Ich nahm erneut Bezug auf die Hirten auf dem Feld und erwähnte, wie sich die Hirten verhalten hätten und wie sie sich aufgemacht hatten, um zu sehen, ob das stimmt, was ihnen von dem Engel erzählt worden war.

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg in den Himmel auffuhren, dass die Hirten zueinander sagten: Lasst uns doch hingehen nach Bethlehem und diese Sache sehen, die geschehen ist und die der Herr uns kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden Maria und Josef, und das Kind in der Krippe liegend. Als sie es aber gesehen hatten, machten sie das Wort bekannt, das über dieses Kind zu ihnen geredet worden war. Lk 2,15-17

Dann sagte ich, - und ich hoffe niemand nimmt es mir übel dass ich es der jungen Frau es so sagte, - dass es für die Hirten richtig "Weihnachten" war, aber heutzutage denken doch die meisten Menschen leider gar nicht an Jesus und beschäftigten sich auch nicht mit Ihm.

Zum Schluss empfahl ich ihr, im Neuen Testament, im Lukasevangelium, Kapitel 2 zu lesen. Dort könne sie es nachlesen, was ich ihr erzählt hatte. Beim Abschied wünschte sie mir dann "Frohe Weihnachten" und sie betonte es besonders.

Persönlich
Es liegt mir fern, Weihnachten gut zu heißen, und ich hätte der jungen Frau sagen können, dass Weihnachten heidnisch ist und so weiter, aber dazu hatte ich die Freiheit nicht. Ich hoffe, dass sie besonders über meinen Wunsch für sie nachdenkt, dass sie zum Glauben kommen möge und darin wirklich fest werden, was das "konfirmiert werden" eigentlich voraussetzen sollte.

Herzliche Grüße,
José
« Letzte Änderung: 20 Dezember 2014, 13:15:33 von Jose »

Offline Jose

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Die Hirten
« Antwort #5 am: 24 Dezember 2014, 13:26:37 »
Die Hirten priesen und lobten Gott

Es lohnt sich, darüber nachzudenken, was die Hirten bewegt hat zu dieser Erfüllung mit Freude: "Und die Hirten kehrten zurück, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie es ihnen gesagt worden war" Lk 2,20. Es geht nicht um Weihnachten, sondern es geht darum, dass Gott Seine Verheißungen erfüllt. Auch die Geburt Jesu, die mit Sicherheit nicht in dieser Jahreszeit war, ist eine wunderbare Erfüllung von Gottes Ratschluss. Im Galaterbrief lesen wir die markanten Worte, "als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn" Gal 4,4a. Die Zeit war erfüllt und Gott handelte. So wird es bleiben auch bis zur Wiederkunft des Herrn.

Beim Nachdenken über die Ereignisse wurden mir auch zwei alte Menschen wieder zu großen Vorbildern, nämlich Simeon und Hanna. Von Simeon lesen wir in der Bibel: "Und siehe, es war in Jerusalem ein Mensch, mit Namen Simeon; und dieser Mensch war gerecht und gottesfürchtig und wartete auf den Trost Israels; und der Heilige Geist war auf ihm" Lk 2,25. Wir haben es hier mit einem alten Gläubigen zu tun, der geisterfüllt und geistgeleitet war, dessen Augen in dem Kindlein Jesu mehr sahen, wenn wir lesen: "Und ihm war von dem Heiligen Geist eine göttliche Zusage zuteilgeworden, dass er den Tod nicht sehen solle, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe" Lk 2,26. Wenn ich gerade diese Worte überdenke, so wird mir bewusst, wie wichtig die Menschwerdung Jesu, als wesentlicher Teil des Heilsplan Gottes, für alle Menschen ist. So eine Botschaft gibt es in keine andere Glaubensrichtung.

Für die Hirten war das Erlebnis der Geburt Jesu etwas ganz besonderes. Und für dich?

Persönlich
Ich habe es so gelernt, dass für uns Christen es keine besonderen Tage geben sollte so praktiziere ich es im Grunde auch. Ob Weihnachten, Ostern, Himmelfahrt oder Pfingsten, es geht um das Werk Gottes und an jedem Tag sollte es uns wichtig sein, was Gott in Jesus Christus für uns getan hat. Es ist aber, ich muss es gestehen, nicht immer einfach, nicht doch an bestimmten Tagen an bestimmen Ereignissen zu denken. Wird man aber damit konfrontiert, vermischt sich mit der Freude auch die Traurigkeit darüber, dass viele Menschen die kirchlichen Feste kennen, aber nicht die Botschaft, die dahinter stehen sollte.

Gottes Segen,
José

Offline Jose

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Re: Was bedeutet für dich Weihnachten?
« Antwort #6 am: 19 Dezember 2017, 07:30:39 »
Die Hörspiel-CD Genovieva

Beim Lesen in diesem Thread sah ich einen nicht mehr funktionierenden Link zum CMV-Verlag. Der Verlag ist nun zu finden unter www.GuteLiteratur.de (cmb-oase.de). Die Hörspiel-CD über Genovieva ist auch noch zu haben: hier.