Autor Thema: Gebetsanliegen  (Gelesen 1988 mal)

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Ruth

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Gebetsanliegen
« am: 14 Juli 2013, 18:57:25 »
Unsere kleine Gemeinde http://www.diosteamabenidorm.com/ führt immer wieder Evangelisationen unter freiem Himmel durch. Und das in Benidorm, wo es in diesen Monaten nur so von Touristen wimmelt. Diesmal bekommen wir Unterstützung von Gemeindegruppen aus den U. S. A. und aus Europa. Am 25 Juli 2013 haben wir einen Taufgottesdienst. Vier junge Männer - der jüngste gerade 11 Jahre alt - haben heute morgen bereits öffentlich in der Gemeinde Zeugnis abgelegt. Dasselbe Zeugnis, warum sie sich für Jesus Christus entschieden haben, werden sie auch vor der Taufe öffentlich wiederholen. Diese Taufe findet an der Playa Poniente - in der Nähe des dortigen Elche-Parks - statt, zu einer Zeit, wo auch der Strand so voll von Menschen sein wird, daß wir für jedes Gebet von Geschwistern dankbar sind. Ich erinnere mich noch an meine Taufe, als ich 17 war - diese fand auch am Strand statt, und es ist für mich bis heute etwas Unvergleichliches, wenn wir die Möglichkeit haben - und ergreifen, uns vor aller Welt zu Jesus Christus zu bekennen. - Euch wünsche ich einen segensreichen Sonntagsausklang und viel Kraft für die neue Woche.

Offline Roland

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #1 am: 14 Juli 2013, 20:02:28 »
Liebe Ruth,

ich freue mich, dass Eure Gemeinde evangelistisch aktiv ist. Offensichtlich hast Du den Umzug gut überstanden...... Spanien hat ja ziemlich große wirtschaftliche Probleme. Ich wünsche Dir und Deinen Lieben, dass Ihr davon verschont bleibt......

Shalom
Roland
Besser ein Patient CHRISTI als ein Doktor der Theologie!

Ruth

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #2 am: 15 Juli 2013, 06:09:22 »
Bin gut angekommen, lieber Roland. Es lebt sich gut auf winzigem Raume. Mutter und ich haben eh keine hohen Ansprüche, zumal unser Zelt nicht von dieser Welt ist. Wir haben genug zu essen, ein Lager zum Ausruhen und ein Dach überm Kopf; was braucht es mehr? Sollte es mal finanziell bergab gehen, dann wäre auch das für uns ein Grund zum Danken. Denn jeder, der an Gottes Hand getrost durch Leid geht, darf sich glücklich schätzen, daß er wert erachtet wird, im Vertrauen auf den Herrn ein tiefes Tal zu durchschreiten, weil er weiß, was ihn am Ende dieses Tales erwartet. Einem Kind Gottes dient alles zum Besten. - Ich freue mich über Deine herzlichen Zeilen und wünsche Dir Kraft und Segen für die neue Woche!

Michael Sack

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #3 am: 15 Juli 2013, 10:59:09 »
Guten Tag in Spanien, liebe Schwester Ruth,

nun weiß ich auch, wo Benidorm ist. Das sieht dort ja wie New York aus. Da denkt man schnell an die Schriftstelle: ´Alle Städte der Nationen werden fallen`, aber vorher wird auch noch viel anderes schwieriges geschehen. Und das ist wohl nicht mehr lange hin. Die Menschenkinder tun sich sehr schwer, GOTT und SEINEM SOHN wirklich zu glauben und genügsam und einfach leben zu wollen und doch ist dies ein großer Gewinn. Die Widerstrebenden brocken sich ein trauriges Leben ein mit viel Gier und Geiz und falschen Wegen - die Verführungen dahin sind aber leider auch sehr groß und den dann entsprechenden Sorgen und Nöten und vor allem - mit den entsprechenden vielen Sünden, mit denen sie sich und andere ruinieren. Sonst würden sie ja eher Wanderprediger als Hochhausbauer, und Hüttenbewohner als Konto- und Aktienkursbeobachter. Ja, die jungen Gläubigen haben es sehr schwer, dies alles zu durchschauen ohne die entsprechenden Vorbilder und auch mit dem Herzen dies alles zu verstehen - aber, wir haben ja doch GOTTES WORT und auch SEINE Kraft! Und - ´ER will uns mit SEINEN Augen leiten`.

Unser Apostel Paulus wollte ja auch nach Spanien. Durch die Gnade war ich auch schon drei mal da. Besonders war dann das letzte mal, als ich schon zum HERRN gefunden hatte. Bei Malaga war eine erweckte Gemeinde, da sollte ich unbedingt hin, so meinte eine Schwester aus meiner Bonner Gemeinde, sie sah wohl meine Not, und kannte diese Gemeinde dort. So bin ich damals dorthin gereist. Der HERR füllte mir plötzlich die Hände dafür. (Über meinen Chef kam Gottesfurcht, und er zahlte mir viel Urlaubsgeld aus) Die Reise war aber sehr ernüchternd.

Damals hatte ich eine Gemeinde besucht, die bei Malaga war. Natürlich kann ich hier nicht alles erzählen, aber der gnädige HERR war mit mir.
 
Auf jeden Fall hatte ich danach die Kraft und Klarheit, die Pfingstbewegung zu verlassen, die die ihnen Anvertrauten krankmacht, verführt und zugrunderichtet! Es ist ein sehr großer Jammer, also eine sehr große Bürde mit den verfinsterten, uneinträchtigen, mit den verkehrten oder verlorenen Geschwistern und Abgefallenen und den Leitern und den Ältesten dort. Man vermag vieles gar nicht richtig zu erfassen. Mir scheint fast, in der Hauptsache ist dafür verantwortlich die Bibelschulpraxis, d.h., unerfahrene, meist junge Gläubige kommen von der Bibelschule mit "Abschluß" oder Titel und so, und haben angeblich Fähigkeiten, ein Pastor zu sein - ohne viele ernste und genügende Lebens- und Glaubenserfahrungen eine Gemeinde zu leiten, was zu einer echten Katastrophe wird, wie man an den ungefähr sechshundert BfP Gemeinden sieht. GOTT helfe ihren Herzen zurecht und den Betroffenen auch, wo möglich.

Falls jemand sich wegen diesen Aussagen empört, sage ich hier: Schau! Von einer Gruppe gläubiger Jugendlicher aus Bonn wurde ich 1978 eingeladen, zu einer Evangelisation zu kommen. Dort bekam ich Gnade, mich besser zu bekehren, so sag ich das mal. Ich erfuhr Befreiung und starke Lebensveränderungen durch die Furcht GOTTES, durch GOTTES WORT und auch Geisteswirkungen. Die Veranstaltung in einer Baptistengemeinde Bonns damals waren nur Vorbereitungsstunden für die eigentliche Evangelisation in Bad Godesberg, einem Stadtteil von Bonn. Diese Evangelisation war schon voll ökumenisch. Um es kurz zu machen: Von diesen Jugendlichen haben dann drei Pärchen geheiratet und viele Jahre später hörte und weiß ich zum Teil auch, daß sie alle geschieden und auch zum Teil abgefallen sind. Eine Bekehrte von dieser Evangelisation fiel dann mit einem Ältesten der Gemeinde in Ehebruch, eine andere Bekehrte brachte sich um. Bibelschüler/Praktikant waren in Unzucht, der Jugendpastor soll psychisch krank geworden sein, ich erfuhr dort okkulte Sachen und noch anderes. Überlebt habe ich das alles und noch mehr Stress nur durch die Gnade und Kraft des HERRN. Das schreibe ich nicht, um Geschwister oder Abgefallene schlecht zu machen, es ist aber sehr, sehr, sehr schlecht und schrecklich, verloren zu gehen, besonders, wenn man zuvor gläubig war. Weil GOTTES WORT nicht ernst genug genommen wird. Und so ist es überall, auch hier merkt man diese Tatsachen. Eine entsprechende Bibelstelle gibt es: 2. Petrus 2, 21, und die Gemeinde von damals besteht fast oder eigentlich nicht mehr. Ich forsche aber nicht herum; wie sie jetzt steht, weiß ich nicht. Es ging aus dieser Gemeinde eine Zweiggemeinde hervor, die aber tief in die Ökumene, wie die Muttergemeinde und die ganze Pfingstbewegung auch, und den entsprechenden Dingen verstrickt ist. Selbst in der Internetdarstellung der Gemeinde wird nicht die Wahrheit gesagt. Man kann sich nur wundern. (Angaben zur ACK in Bonn unter Pfingstgemeinde) Denn die Pfingstgemeinde Elim in der Römerstraße bestand schon, als ich 1978 dazu kam. Die Zweiggemeinde , die etwa 1980 entstand, trennte sich, warum auch immer. Man kann leider nur warnen vor den BfP Gemeinden, so schön das vielleicht auch alles aussieht und dargestellt wird. Sie sind in der Ökumene.

Besonderes Gebetsanliegen ist also::: Daß überall die BfP-Gemeinden oder die gehorsam sein wollenden Geschwister die Ökumene und das Ökumenische verlassen. Daß sie die Verweltlichung aufgeben und erstmal mit Brüderräten zurechtkommen. Auch andere verführte Gemeinden und verführte Geschwister sollten so handeln.

Darum ist auch meine Frage an Dich, liebe Schwester Ruth, falls ich mal jemandem eine Gemeinde in Spanien empfehlen soll, damit dieser Christen dort aufsuchen kann, ist die Gemeind dort in der Ökumene? Ich hoffe, nicht! Ist sie stark verweltlicht? Meine Frage ist immer, wie kleiden sich die Geschwister, daran sieht man sehr viel. Aber doch redet GOTT auch noch zu denen, die keine Scham haben, Zephanja 2, 1 - 3. Über eine Antwort würde ich mich freuen. GOTT will ja, daß niemand verloren geht, erst recht gilt das für SEINE KINDER!

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

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« Letzte Änderung: 18 August 2013, 23:28:26 von Michael Sack »

Ruth

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #4 am: 15 Juli 2013, 13:46:55 »
Du sagst es, lieber Michael, Benidorm ist zu einer Großstadt geworden. Früher war es ein Fischerdorf. Hättest Du mich vor einem Jahr gefragt, ob ich hier hinziehen würde, ich hätte dies vehement verneint, weil ich eben ein Land- und Waldkind bin. Die Ereignisse haben sich einfach überschlagen. Wir haben darum gebetet, und seither ein Wunder nach dem andern erlebt, so daß für uns kein Zweifel besteht, daß Gott uns genau hierher geschickt hat. Meine Eltern haben hier eine sehr kleine Bleibe in der Altstadt, wo es wesentlich ruhiger ist. Seit Vaters Tod war Mutter immer nur für die Wintermonate hier. Sie ist ja Spanierin - geboren in Daimiel, La Mancha. Ende letzten Jahres starb meine spanische Großmutter in Madrid. Meine Mutter durfte sie bis zuletzt begleiten. Und ja, nachdem so viele aus unserer Familie heimgegangen sind, ist das Haus in D für uns einfach zu groß - und vor allem leer - geworden. Allein die Außenarbeiten hätten wir mit zunehmendem Alter nicht mehr geschafft. - Im Grunde kann Gott uns hinstellen, wo Er es für richtig hält. Wir sind diejenigen, die uns dann dort auch gut einrichten können, denn wo Er einen Weg schafft, da schafft Er auch Gelingen. - Unsere Gemeinde ist nicht groß, aber ich freue mich immer wieder bei Tagesfahrten, weitere kleine ev. Gemeinden hier in der Umgebung anzutreffen. Vielleicht wacht ja der katholische Teil Spaniens durch solche "Akzente" mehr und mehr auf! -

Du schreibst einiges über die Pfingstgemeinden. Ich war noch in keiner Pfingstgemeinde, habe nur von früher einiges mitbekommen, und bin sicher, daß es auch in solcher Gemeinde treue Geschwister gibt. Weißt Du, im Grunde hat jede Gemeinde ihre "schwarzen Schafe". Manches können wir tragen und ertragen, aber so es um Lehren geht, die mit Gottes Wort nicht übereinstimmen, da haben wir die Aufgabe, dies deutlich auszusprechen, darüber zu beten, und entsprechende falschen Lehren anzumahnen, bevor wir den schweren Schritt des Auszuges aus Babylon wagen, der in der heutigen Zeit oft unumgänglich ist.

Seit ich wieder in unserer Gemeinde hier bin, haben wir einen neuen Pastor bekommen. Ich habe mir seine Predigten sehr genau angehört; und kann Gott nur danken, daß Er hier jemanden eingesetzt hat, der Jesus Christus in den Mittelpunkt seiner Reden stellt, und der auch den Mut hat, die Prophetie in seine Predigten miteinzubringen, damit die Gemeinde wach bleibt, und ihre Pflichten wahrnimmt, bis unser Herr wiederkommt. Das einzige, was mir manchmal zu schaffen macht, ist die allzu laute Musik, wobei das wohl an den Einstellungen des Lautsprechers liegt. Im Grunde bräuchte es den gar nicht bei so wenigen Mitgliedern. Auch werden mir zu viele Lieder gesungen, das könnte man m. E. kürzen, aber bei einer der nächsten Versammlungen kann ich das ja persönlich ansprechen:-)

Unsere Gemeinde ist keinem Verband oder so angeschlossen, sondern jeder, der freiwillig etwas geben möchte, kann das tun. Mitglieder, die etwas mehr Zeit haben, putzen die Räume unentgeldlich; bei Feierlichkeiten - z. B. Erntedank - bringt jeder das mit, was er erübrigen kann, und auch die Gemeindebriefe sind sehr schlicht und einfach gehalten. Auch unbequeme Themen, die die Ökumene bewußt ausklammert, werden bei uns deutlich angesprochen. Die deutschen "Losungen" kaufe ich z. B. schon lange nicht mehr, weil Themen wie "Homosexualität" um des falschen Friedens willen einfach ausgelassen werden, wo doch gerade hier Gottes Wort mehr als deutlich ist.

Du kannst unsere Gemeinde ohne Bedenken an solche empfehlen, die hier oder in der Nähe Urlaub machen. Es kommen viele Deutsche, Schweden, Columbianer, Rumänen etc. hierher, und jeder ist herzlich willkommen. - Du fragst nach der Kleidung der Geschwister: Ja, wie würdest Du Dich bei 30-40 Grad anziehen? Unsere Gemeinde ist weder verweltlicht noch "gesetzlich" im Sinne von: "Du mußt Dich so oder so kleiden, um hier Einlaß zu finden. Auch Bettler sind bei uns herzlich willkommen.

Ich freue mich über Deine Rückmeldung und sende Dir herzliche Grüße in den Tag.
« Letzte Änderung: 15 Juli 2013, 13:50:41 von Ruth »

Offline Jose

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #5 am: 17 August 2013, 11:18:15 »
Hallo Ruth,

in deiner letzten Antwort an Michael hast du u.a. geschrieben:

Das einzige, was mir manchmal zu schaffen macht, ist die allzu laute Musik, wobei das wohl an den Einstellungen des Lautsprechers liegt. Im Grunde bräuchte es den gar nicht bei so wenigen Mitgliedern. Auch werden mir zu viele Lieder gesungen, das könnte man m. E. kürzen, aber bei einer der nächsten Versammlungen kann ich das ja persönlich ansprechen:-)

Ich finde es gut, dass man gerade auf dem Gebiet wachsam bleibt. Durch zu laute und manchmal auch zu moderne Musik gerät oftmals das in den Hintergrund, was die eigentliche Aussage der Lieder ist. Auch das darf ein Gebetsanliegen sein.

Gottes Segen,
José

gast22

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #6 am: 18 August 2013, 00:01:57 »
Hallo Ruth,
Du hast von einer spanischen Gemeinde erzählt, zu der du Anschluss hast, wenn ich das richtig verstanden hab. Mich würde mal interessieren wie ein Gottesdienst da gestaltet wird, also auch so mit zwei Teilen, sprich Abendmahl und Predigt, oder ist das traditions- bzw. kulturellbedingt etwas anders?
Danke schonmal für ne Antwort

Ruth

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #7 am: 18 August 2013, 06:08:23 »
Hallo gast22,

der sonntägliche Gottesdienst beginnt in unserer Gemeinde um 11 Uhr. Eingangs wird ein Dankgebet gesprochen und wir singen einige Gemeindelieder, die von unserem vierköpfigen Chor und drei Geschwistern, die die Instrumente spielen, begleitet werden. Hiernach kündigt ein weiterer Bruder die Aktivitäten der Gemeinde an (z. B. wann die Hauskreisstunden stattfinden, besondere Gebetsanliegen), und fragt nach, wer sich als Gast gern vorstellen möchte, da - gerade in den Sommermonaten viele Urlauber (manchmal ganze Reisegruppen) unsere Gemeinde besuchen. Dann wird der Abschnitt aus der Schrift vorgelesen,  der Thema der Predigt sein soll. Danach kommen ein Bruder und eine Schwester nach vorn, sprechen ein Gebet und legen die Kollekte in Gottes Hand. Während dieser wird ein Psalmlied gesungen. Und dann hält unser Pastor die Predigt. Z. Zt. gehen wir das Buch "Hiob" durch, und zwar jeden Sonntag ein paar Verse daraus, da er mit uns das ganze Buch durchgehen will, was ich gut finde, denn so werden Verse nicht aus dem Zusammenhang gerissen. - Alle 14 Tage halten wir das Abendmahl. Und singen am Ende des Gottesdienstes, der insgesamt ca. 2 Stunden dauert, noch ein gemeinsames Lied.

Zeremonien, Traditionen oder Rituale finden sich nicht in unserer Gemeinde, die Räumlichkeiten sind schlicht gehalten.

Was ist in meinen Augen anders als in mancher deutschen Gemeinde?

Ich finde in der spanischen Gemeinde mehr echte Herzlichkeit, bei der Wort und Tat übereinstimmen.

Euch einen segensreichen Sonntag!

Offline Peter

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #8 am: 18 August 2013, 09:40:17 »
Guten Morgen allen, auch Dir, Ruth! :)

Da ich hier nur noch Fragen stellen darf, was auch nicht schlecht ist ;), so dies hier:

Du hast geschrieben, dass " ... Danach kommen ein Bruder und eine Schwester nach vorn, sprechen ein Gebet ...", wie ist es nun bei Euch, betet die Schwester mit bedecktem Haupt oder unbedeckt? Und wie stehst Du zu dieser Sache? Auch wohl bedacht der Tatsache, dass die Kopfbedeckung der Frau beim Gebet und Weissagung kein "Gesetz" ist?

Liebe Grüße allen Geschwistern!
Peter

Offline Jose

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #9 am: 21 August 2013, 19:48:19 »
Lieber Peter,

vermutlich wird Ruth auf deine Frage, die ich auch für wichtig erachte, nicht antworten. Sie hatte auch auf die Frage von Michael, bezüglich der Kleidung, nur etwas ausweichend geantwortet.

Aus einem Beitrag, in einem anderen Thread, ist vermutlich die Antwort auf die Fragen enthalten:

Zitat von: Ruth
Ich bin nicht hier, um:

- Irrlehren, die als solche für jedes Kind Gottes offensichtlich sein sollten, zu zerreden, durch fruchtlose Diskussion und Wortklauberei oder unnötige Streitfragen in die Länge zu ziehen oder mich von irgendeinem User zu Antworten verleiten zu lassen, mit denen er mich gesetzlich zu fangen sucht.

- mich von Benutzern dieses Forums, denen ich nicht vertraue, weil sie mir zuviel um den heißen Brei plappern, unter Druck setzen zu lassen.

- mich mit Leuten auszutauschen, die ich nach 2. Tim. 3, 5 zu meiden habe.


Den ganzen Beitrag: hier

Gottes Segen wünschend,
José

Ruth

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #10 am: 22 August 2013, 12:26:53 »
Hallo José,

ich habe diesen Thread für ein Gebetsanliegen eröffnet, das mir am Herzen lag.

Wenn Du über "Kopfbedeckung" diskutieren möchtest, hier:

http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1183.0;nowap

hast Du das Thema bereits angeführt, und Gelegenheit, Dich darüber auszutauschen mit denen, die sich mit Dir über dieses Thema austauschen wollen. - Bereits an anderer Stelle schrieb ich Dir, daß und warum es nichts bringt, andere zu Diskussionen zu zwingen oder unter Druck zu setzen.

Freundliche Grüße.

Offline Jose

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Re: Gebetsanliegen
« Antwort #11 am: 22 August 2013, 15:51:16 »
Hallo Ruth,
Nein, ich möchte nicht darüber diskutieren und Peter sicherlich auch nicht. Hättest es ihm auch schreiben können. Oder siehst du es so eng mit dem Anliegen, die zu meiden, die nach deiner Meinung keine echten Gläubigen sind?

Und es stimmt, es geht hier um ein Gebetsanliegen. Aber zuweilen sind wir das Gebetsanliegen selber. Darum ist es auch gut, zu wissen, für wen eigentlich gebetet wird. Das war auch das Anliegen von Michael mit seiner Frage. Er wollte nicht diskutieren und hat auch nicht um den heißen Brei geredet.

Gottes Segen und Hilfe wünsche ich dir
und deiner Gemeinde.
José
« Letzte Änderung: 22 August 2013, 16:37:07 von Jose »