Autor Thema: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?  (Gelesen 21212 mal)

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Ruth

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #30 am: 22 September 2013, 20:57:28 »
Zitat von: Jose
...aber hier, in tragischer Weise, vor solchen, die sich Ihm bereits geöffnet hatten.

Auch dies steht in den o. a. Versen der Offenbarung nicht geschrieben! -

Hallo an die Leser,

ich lese, höre und bewahre, was unzweideutig und für jeden geistlich Sehenden verständlich geschrieben steht, und gehorche nicht dem, was Menschen daraus machen!

"Glückselig, der liest und die hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist! Denn die Zeit ist nahe." - Offb. 1, 3

Dieser Verheißung o. g. Seligpreisung lasse ich mich ganz sicher nicht durch irgendwelche menschlich-nichtige oder allzu geschwätzige Weisheiten berauben, die versuchen, mir ein U für ein X vorzumachen.

"Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!" - Offb. 3, 22

Offline Peter

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #31 am: 22 September 2013, 22:39:08 »
Offenbarung: " ... wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, zu dem werde ich hineingehen ..."

Natürlich sind hier die Herzen, eigentlich unser ganzes Wesen angesprochen, denn in uns sollte doch der heilige Geist Wohnung nehmen, aber seht, wer sein Herz verhärtet und es mit seinem Stolz erfüllt, hört nicht, was der Geist den Gemeinden sagt!

Gute Nacht Grüße, herzliche,
Peter


pintalunas

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #32 am: 23 September 2013, 13:41:30 »
Hallo Peter,
was stoerst du meinen Frieden.. :D
Was ist " Abfall", wenn nicht von etwas abgehen, was vorher dagewesen ist!
Fangen wir denn abermals an den Grund zu legen mit der Buße von toten Werken und dem Glauben an Gott?
Solltet Ihr nicht schon laengst Lehrer sein?

Hebräer 10, 26
Denn wenn wir mutwillig sündigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, so bleibt für die Sünden kein Opfer mehr übrig

oder

Hebräer 6, 4-6
Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind  und das gute Wort Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte der zukünftigen Weltzeit,  und die dann abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen!

Waren Diese in Christus? >> Ja.
Waren Sie Soehne bzw. Wiedergeborene? >> Nein.

Wir muessen dazu folgendes betrachten.
Einmal die Stiftshuette, welche nach dem Bild erbaut wurde welches Moses im Himmel gezeigt bekam und den Leib Christi, der Neue Tempel.
Um die Schrift zu verstehen sind diese Schattenbilder unbedigt von Noeten.

Also, wenn du in den Tempel gehst, dann bist du drin. Hinein kommt man durch Busse und Reue.
Du bist im Tempel, aber bist du deshalb auch wiedergeborener Sohn? >> Nein.
So gehen nun Viele hinein durch Reue und Busse oder einfach aus Neugier.
Die naechste Station auf dem Weg durch die Stiftshuette fuehrt am Waschbecken vorbei, dem Ort wo das Opfer gewaschen wurde.
Im Neuen Testament und Tempel sagte Petrus die Worte.
Tut Busse und lasst Euch taufen...Apg.2, 38.
Es ist genau identisch mit dem Gang durch die Stiftshuette des Alten Testaments und der Beginn des Weges.

Auch Jesus wurde getauft, denn das Opfer musste vorab gewaschen werden, bevor es geopfert wurde!
Die Taufe ist ein Zeugnis, oder Bekenntnis was abgelegt wird das man gewillt ist mit Christus in den Tod zu gehen, den alten Menschen ablegen moechte um ein neuer Mensch zu werden. Das geschieht jedoch am Amfang des Wegs. Beim ersten Geraet - Dem Waschbecken - in der Huette, oder die erste Handlung in Christus, dem Neuen Tempel!
Dann gehst weiter auf dem Weg. Ich sage Weg denn es gibt nur einen Weg, dieser ist Christus, spaeter dazu mehr Einsicht!
Wir kommen zum Opferaltar. Dort wurde das Opfer dargereicht und verbrannt. Im neuen Bund ist es das Kreuz, der Ort an dem Jesus geopfert wurde. Hier gibt man sich selbst auf und erhaelt die Suendenvergebung, Kraft im Heiligen Geist und wird gereinigt. Das Opfer wird verzehrt. AT= NT. Bis dahin.

Noch immer befinden wir uns im Vorhof.
Viele Glaeubige denken nun alles ist hier bereits vollbracht. Andere kommen nicht ganz so weit und bleiben am Waschbecken stehen mit dessen Wasser sie sich taeglich immer und immer wieder waschen. Das NT nennt es das Wasserbad des Wortes u.a.!

Doch nun was? War das alles?
Nun, mit der Suendenvergebung im Gepaecke, gewaschen und gestaerkt mit dem Heiligen Geist liegt noch ein langer Weg vor uns, hin zur Widergeburt aus Wasser und Geist deren Voraussetzung wir ja nun erfuellt haben.
Von hier ab geht der Weg weiter. Wir kommen ins Heilgtum, denn nun sind wir ueberhaupt erst wuerdig es zu betreteten. (Fusswaschung).
Der Ort an dem der Heilige Geist beginnt uns zu veraendern. Die Zeit wo Gott jeden Sohn schlaegt den Er aufnimmt und prueft und laeutert.

Auch ab hier als Weg der Heiligung bekannt, denn wir befinden uns nun im Heiligtum. Wir sehen die Leuchter, gefuellt mit Oel. 7 an der Zahl. Im NT haben wir die 7 Sendschreiben an die Gemeinden denn es ist der Ort im Heiligen Geist der Geminde. An 7 muessen wir vorbei, hindurch durch alle Pruefungen und Mahnungen der Sendschreiben alles abzulegen was der Herr den Gemeinden schreibt. Heilig werden, denn ohne Heiligkeit wird niemand den Herrn sehen. Denn wir sind noch nicht am Ziel, dem Allerheiligsten, in dem Jesus auf uns wartet um mit uns das Abendmahl zu halten. Dazu steht noch im Heiligtum der Tisch mit den Schaubroten die auch schon David gegessen hat.  ;) Beachte auch das letzte Sendschreiben an Laodizea = der letzte Leuchter!

Sind wir dort in Heiligkeit angekommen , gehen wir durch den zerissenen Vorhang hindurch, nehmen Platz am Tisch des Herrn und essen mit Ihm, es ist auch der Moment wo Jesus sagt: Nun kenne ich Dich! Nicht das wir spaeter hoeren -Ich kenne dich nicht-. Doch das betrifft ja nur Jene die immer noch im Vorhof verweilen und hin und wieder hinausgehen in die Welt um dort fuer sich selbst zu sorgen. Im Vorhof wird gekauft und Verkauft, es ist auch der Ort der den Nationen spaeter, anderes Thema, gegeben wird 42 Monate lang. In Ihrem Herzen bringen Sie den Feind mit hinein, der dort dann das taegliche Opfer abschafft. Opferaltar = Kreuz und durch Luege verkuendet das es nun kein weitergehen mehr brauechte da wir ja alle gerettet sind und in den Himmel kommen. Schon mal gehoert? Dann weisst du ab jetzt was es bedeuted das er Zeiten und Gesetzt aendern wird.
Jesus ist diesen Weg gegangen in seinem Leben und als seine Juenger Ihn fragten sprach Er: Ihr kennt den Weg.
Der Vorhang zeriss und ist nun auf fuer alle die bereit sind Ihn zu gehen.

Wahrer Nachfolger ist man daher erst so man auch am Ziel ankommt und mit Jesus gegessen hat.

Soweit erstmal, sonst wird es zuviel.
Gruesse


Offline Jose

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #33 am: 23 September 2013, 18:08:43 »
Hallo Pintalunas,
du hast einiges Verwirrende geschrieben, um etwas zu belegen, was die Bibel nicht lehrt. Ich wurde dabei an ein von mir mal besuchtes Bruderforum erinnert, in dem Irrlehren verkündigt werden im Zusammenhang mit der Trennung zwischen Gläubigen, Christen und Wiedergeborenen.

Vieles wird falsch gelehrt, nur damit am Ende behauptet werden kann, dass wer wiedergeboren wurde nicht mehr aus diesem Stand abfallen und verloren gehen kann.

Bist du dieser Irrlehre anhänglich und versuchst es mit aller Macht zu belegen?

Und was meinst du mit der Aussage:
Hebräer 6, 4-6
Denn es ist unmöglich, die, welche einmal erleuchtet worden sind und die himmlische Gabe geschmeckt haben und Heiligen Geistes teilhaftig geworden sind  und das gute Wort Gottes geschmeckt haben, dazu die Kräfte der zukünftigen Weltzeit,  und die dann abgefallen sind, wieder zur Buße zu erneuern, da sie für sich selbst den Sohn Gottes wiederum kreuzigen und zum Gespött machen!

Waren Diese in Christus? >> Ja.
Waren Sie Soehne bzw. Wiedergeborene? >> Nein.

Wer in Christus ist, ist eine neue Schöpfung: "Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden" 2.Kor 5,17. Wer in Christus ist, ist wiedergeboren!

Mit freundlichen Grüßen,
José

pintalunas

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #34 am: 23 September 2013, 18:41:12 »
Bist du dieser Irrlehre anhänglich und versuchst es mit aller Macht zu belegen?
Wie man an deinem Beitrag deutlich sieht gehoerst du zu jenen die meinen das sie alles haben und nichts mehr brauchen, ja besser noch, du weisst sogar alles besser.
Aber um deine Frage zu beantworten, nein ich glaube das auch ein Wiedergeborener verloren gehen kann. Er ist dann bereits ein Sohn und das Gleichnis vom verlorenen Sohn bezeugt dies!
Aber wie ich es mir schon zuvor dachte ist es einfach sinnlos etwas zu schreiben weil man sowieso niemanden auf diese Weise erreicht.
Da lehre ich lieber hier bei Menschen die mir an den Lippen haengen und die es noch nach Gottes Wort duerstet.
Beides ist bei dir nicht der Fall da du zu jedem Thema dein Geschwaetz dazu gibst.
Geh uns kauf in Zukunft fuer dich selbst und mischst du dich nochmals in eine meine Unterhaltungen ein die ich mit einem anderen Forenteilnehmer taetige mache ich Meldung.
Als naechstes suche ich hier die ignorienen Funktion fuer deine Person.
Also lass es ab sofort sein auf meine Beitraege zu antworten denn du wirst vergeblich auf Antwort hoffen!
Adios

Offline Jose

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Können Gläubige wieder abfallen? (Hebräer 6,4-6)
« Antwort #35 am: 23 September 2013, 18:51:25 »
Ich las diese Erklärung schon vor einigen Monaten und war überrascht über die Auslegung, überrascht vorallem darüber, weil ich es in den Erklärungen zur Bibel (Elberfelderübersetzung) gelesen habe.

Hebr 6,4-6
Fünffach beschreibt der Verfasser den Reichtum des neuen Lebens durch Christus. Einmal erleuchtet erinnert an das Wort Jesu in Joh 8,12 »Ich bin das Licht der Welt« (vgl. 2Kor 4,6); die himmlische Gabe, mit der uns alles geschenkt wird (Röm 8,32), ist Jesus Christus selbst (Joh 4,10; 2Kor 9,15); wer des Heiligen Geistes teilhaftig wird, empfängt von Gott aus der himmlischen Welt Kräfte, die den Dienst für Jesus möglich machen (Apg 1,8); Gottes Wort schmecken (vgl. Ps 34,9) deutet an, daß es im Glauben um Erfahrungen geht, die sich in allen Bereichen menschlichen Lebens auswirken. Der Verfasser warnt: Rückkehr zur vermeintlichen Gerechtigkeit aus dem ->Gesetz kann dazu führen, daß ein Christ alles wieder verliert, was ihm durch Christus geschenkt wurde. Mit dem Abfall vom Glauben (3,12; vgl. Mk 4,16-19) ist nicht irgendeine Sünde gemeint, sondern der völlige Bruch mit der Nachfolge Jesu, bei dem ein Mensch die erfahrene göttliche Wahrheit preisgibt.

Aus: Erklärungen zur Bibel (Elberfelderübersetzung) © 2004 R. Brockhaus Verlag Wuppertal

Offline Peter

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #36 am: 23 September 2013, 19:05:51 »
Lieber Jose, du hast mir eine kleine Bürde von den schultern genommen, die ich gerade dem Herrn Jesus als Anliegen darbringen wollte.

" Wer in Christus ist, ist eine neue Schöpfung: "Daher, wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden" 2.Kor 5,17. Wer in Christus ist, ist wiedergeboren! "

Halleluja, dem kann ich nur aus vollstem Herzen zustimmen!

Hab weiterhin gut Acht vor Irrlehrern, die sich hier mit erhobenen Herzen und vollen Lippen als Superapostel kundtun wollen!

Wie sagte doch dieser?: "Da lehre ich lieber hier bei Menschen die mir an den Lippen haengen"

Wieder hat sich einer herbei geschlichen, der die Brüder hinwegziehen will!

Bleib weiterhin in der herrlichen Wahrheit, unserem Herrn Jesus, ich bin froh, Geschwister hier gefunden zu haben!  :)

Die Eingeschlichenen fangen dann an, ihr Gift zu verspritzen, aber es kann uns nichts anhaben, denn der Herr ist mit uns, Amen!

Peter


« Letzte Änderung: 23 September 2013, 19:19:54 von Peter »

gast22

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #37 am: 23 September 2013, 19:33:57 »
Hallo Peter,
das: selber schon genug wissen ,bezog sich auf rein Informatives und nichts anderes da ich
in einem christlichem Elternhaus aufgewachsen bin und somit viel mitbekommen habe ob ich wollte oder nicht. Was Gott selbst betrifft weiss ich wahrscheinlich noch nicht so viel.


pintalunas

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #38 am: 23 September 2013, 19:35:56 »
Irrlehrer-Superapostel?
Das hast du aber schoen gesagt nun Peter.  ;D
Und an jenem Tag wurden 3000 Selen zur Gemeinde hinzugetan. Apg.2:41
Alles wiedergeborene gelle?
Sie sind ja in Christus, dem Leib seiner Gemeinde.
Oh Ihr Blinden Blindenfuehrer. Aber wir kennen ja bereits das Ende.
Gehabt Euch wohl und vergesst nicht das jedermann vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden muss.
Auch jene die sich selbst beweihraeuchern.
Gruesse

Offline Peter

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #39 am: 23 September 2013, 19:48:28 »
Lieber gast22, wir alle wissen noch nicht so viel, das spielt noch nicht so die große Rolle, um das Erkennen unseres Herrn Jesus gehts, das ist unser aller Anliegen, soll es sein! Liebe Grüße,
Peter :)

Pintalunas und Gattin, Hasta la vista für Euch beide, Herz auf und Ohren auf, Stecker raus, der Stecker, der die Egolampe am Leuchten hält!  ;),

Peter in Liebe!  :) :) :)

Ruth

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #40 am: 23 September 2013, 20:37:05 »
Oh Ihr Blinden Blindenfuehrer. Aber wir kennen ja bereits das Ende. Gehabt Euch wohl und vergesst nicht das jedermann vor dem Richterstuhl Christi offenbar werden muss. Auch jene die sich selbst beweihraeuchern.

Ja, lieber Pintalunas, auch ich frage mich seit längerem, warum hier zwei User, die beide die Subordinations-Irrlehre vertreten, sich zusammentun, um hier Menschen, die nicht ihrer Meinung sind, gemeinsam und herrschen-wollend durch Fangfragen, Unterstellungen und Distanzlosigkeit zu bedrängen? Eine Diskussion ist hier kaum mehr möglich, da sie sich auskundschaftend an jeden neuen User heften, nach möglichen Schwächen bei ihm suchen, um ihn dann gemeinsam an einen Pranger zu stellen. José und Peter, Heuchler sind des Satans Knechte, die einerseits aalglatt ihre frommen Masken zur Schau tragen, um dabei anderer genau der Macken zu bezichtigen, die sie selbst vor aller Augen als gnadenlose Pharisäer entblößen. -

Du hast Recht, Pintalunas, auch ich werde mich hier zurückziehen, denn die beiden sind dabei, das gesamte Forum zu beherrschen, und unter ihr gesetzliches Kopftuch zu zwingen. Du hast den Mut, dies zur Sprache zu bringen. Und in den letzten Wochen habe ich mir sehr oft gewünscht, daß Bruder Roland hier als rettender Engel auftritt, damit dieses Forum wieder zu dem wird, wozu es gedacht war, und nicht zwei User die anderen durch gemeinsame, hinterhältige Sache mobbend unter Druck setzen und zu vergraulen. Die meisten hier halten leider den Mund, als hätte José hier das Sagen, mit Peter als Schmeichler im Schlepptau, und eine selbsternannte Cheffunktion inne, obwohl er die Schrift nach Strich und Faden, nach eigenem Gutdünken verdreht, Verse aus dem Zusammehang reißt, damit sie ihm und seinem falschen Bruder als Waffen gegen die Nächsten dienen. User Peter wurde wegen seiner Unverschämtheiten bereits ermahnt, und er macht trotzdem frisch und fröhlich damit weiter, um mit seinem falschen Bruder gegen jeden zu mobben, der nicht in seine irrlehrende Schiene paßt. -  - Es ist gut, daß wir hier die Möglichkeit haben, mit den Geschwistern, die uns nahe stehen, in Kontakt zu bleiben. - Sollen die beiden kreuzesfeindlichen Verfolger der Knechte Jesu hier allein ihre hohen Rosse mit Weihrauch ummanteln! Meine Zeit ist mir zu schade, um sie mit Diskussionen mit falschen Brüdern zu vertun. Da draußen warten verzweifelte Menschen, die nach dem lebendigen Wort dürsten, diese gilt es für mich zu erreichen! -

Ich hoffe, lieber Roland, daß die Artikel-Hauptseite der Hauszellengemeinde weiterhin viel Frucht trägt; ich hab Dich lieb, weil ich hundertprozentig weiß, daß Du mein Bruder im Herrn bist, und ich immer hinter Dir stehen werde im Gebet. Den Bruder Paulus kann ich gut verstehen, warum er auch aus Zorn über die Zustände in der Gemeinde Tränen vergossen hat... Mir laufen sie auch gerade über die Wangen, und man fühlt sich hilflos, dabei zusehen zu müssen, wie zwei falsche Brüder den Menschen, die unter Verfolgung das Wort Gottes verkünden, ungehindert ihr durchtrieben-gesetzliches Ding mit viel hohlem, scheinfrommem, das Forum zumüllendem Geschwätz durchziehen können, um sie genau dadurch weiter zu verfolgen und das Wort Gottes durch ihr Pharisäertum mit Füßen treten. -

Titus 1, 10-11: "Denn es gibt viele Aufsässige, hohle Schwätzer und Betrüger, besonders die aus der Beschneidung, denen man den Mund stopfen muss, die ganze Häuser umkehren, indem sie um schändlichen Gewinnes willen lehren, was sich nicht geziemt." 

2. Tim 2,16-17:
"Dem profanen und leeren Gerede gehe aus dem Wege, denn die, die so reden, werden zu mehr Ehrfurchtslosigkeit fortschreiten, und ihr Wort wird eine Weide haben wie eine krebsartige Krankheit."

Dir, lieber Pintalunas und Deiner Frau, wünsche ich Kraft und den Frieden des Herrn bei eurer harten und segensreichen Arbeit im Ausland. Wir bleiben in Kontakt!

Laodicea

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Wann ist Christ ein Christ?
« Antwort #41 am: 23 September 2013, 20:38:32 »
Ist schon seltsam das nicht Einer auf das Thema eingeht sondern gleich kraeftig mit vielen Worten auf uns losgedrescht wird.

Frage:
Solange noch Streit und Zank unter euch sind, seit ihr da nicht fleischlich gesinnt?

Also, wann ist Christ ein Christ?
Wen er fleischlich gesinnt ist oder himmlisch?

liebe Gruesse

pintalunas

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #42 am: 23 September 2013, 20:53:14 »
Liebe Ruth,
danke fuer deine lieben Worte.
Unverstaendlich wie man nicht gewillt ist in der Schrift zu forschen ob es sich denn so verhaelt!
Da waren sie in Thessalonich weit klueger  ;)
Sie haben sich selbst Ihre Lehrer und Lehren aufgeladen und meinen ja genau deshalb das sie alles haben und nichts mehr beduerfen.
Es wurde bereits vorausgesagt. Mit Ihrem Schein der Froemmigkeit sind sie verfuehrt und verfuehren andere.
Ihr Lohn wird dementsprechend sein. Drum, ich richte sie nicht, das macht der Herr.
Aber wir haben auch genuegend Aufforderungen in der Schrift uns fernzuhalten von diesen selbstverliebten Bruedern.
Jesus ging da wo man Ihn nicht aufnahm einfach weiter.
Wir tun selbiges und bleiben in geschwisterlicher Liebe in gern gewolltem Kontakt.
Liebe Gruesse

Offline Jose

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Re: Wann ist Christ ein Christ?
« Antwort #43 am: 23 September 2013, 21:05:42 »
Hallo Laodicea,
deine Frage hatte ich, für meinen Teil, hier bereits beantwortet:

Hallo Laodicea.
Die Frage, „wer denn ein Christ sei?“, ist nicht zu trennen von „in Christus sein!“ Zu behaupten, dass wen jemand abgefallen ist, er nie wiedergeboren und in Christus gewesen sei, widerspricht dem, was die Bibel lehrt.

Aber auch Christen, und hier sind Gotteskinder gemeint, wachsen im Glauben und im Ablegen der Werke des Fleisches.

Liebe Grüße,
José

Offline Jose

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Re: Kann ein Christ zu einem Nichtchristen werden?
« Antwort #44 am: 26 September 2013, 19:56:12 »
Hallo Ruth,
ich möchte dich bitten, deinen Beitrag in Antwort #40 zu überdenken und zu korrigieren.

Danke.



Hallo Roland,
ich denke, dass Aussagen wie:

Zitat von: Ruth
Eine Diskussion ist hier kaum mehr möglich, da sie sich auskundschaftend an jeden neuen User heften, nach möglichen Schwächen bei ihm suchen, um ihn dann gemeinsam an einen Pranger zu stellen. José und Peter, Heuchler sind des Satans Knechte, die einerseits aalglatt ihre frommen Masken zur Schau tragen, um dabei anderer genau der Macken zu bezichtigen, die sie selbst vor aller Augen als gnadenlose Pharisäer entblößen.
nicht angebracht sind.

Auch die Aussage im gleichen Beitrag:
Zitat
Die meisten hier halten leider den Mund, als hätte José hier das Sagen, mit Peter als Schmeichler im Schlepptau, …
finde ich nicht in Ordnung, insbesondere den anderen Teilnehmern im Forum gegenüber.

Wie siehst du es?

Danke und herzliche Grüße,
José