Autor Thema: Ideologische Interpretation der Bibel  (Gelesen 7081 mal)

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nathanael

  • Gast
Re: Ideologische Interpretation der Bibel
« Antwort #15 am: 18 Mai 2013, 15:29:44 »
Shalom Lieber Bruder Michael,
Zuerst einmal Danke...für deine Auferbauenden Artikel die du hier schreibst.Die Gnade des HERRN JESUS sei mit dir.Nun habe ich über diese Teestuben Arbeit nachgedacht und möchte  dies auch beantworten.Ich würde gerne Finanziell und mit gebet diesen Dienst unterstützen.Verbindlich.
Durch meine bekehrung bin ich auch zuerst zu einer Gemeinde gekommen die in der Ökumene durch den ACK integriert ist.Habe auf viele Fragen auch dort keine Antworten bekommen und das verkehrte das ich Dank der Gnade des HERRN erkennen durfte auch gesehen.Nun ist es so,so Glaube ich das wirklich fragende Geschwister und auch suchende Menschen eine Anlaufstelle benötigen,gerade neubekehrte die wie ich noch neu sind laufen ja auch Gefahr durch ökumenisierte Gemeinden und irrlehren da verführt zu werden.
Ich denke und glaube das alle Geschwister in diesem Forum es auch für sich prüfen könnten,zur Ehre des HERRN JESUS ,IHM auch in dieser Form zu dienen,ein Bruder in einer Gemeinde hat neulich gesagt Deutschland ist Missionsland,so lasst uns doch klug sein und jeder soll dies im Gebet bewegen.
Liebe Grüße euer Bruder,
Nathanael

Michael Sack

  • Gast
Re: Ideologische Interpretation der Bibel
« Antwort #16 am: 19 Mai 2013, 11:17:12 »
Ihr Lieben, lieber Nathanael

Gerade habe ich nochmals in den Kapiteln Jesaja 40 - Jesaja 43 gelesen.       Und heute den Text nochmals überarbeitet.  21. 5.

Beeindruckend, wie kann man es noch nennen, wirklich beeindruckend: So kann nur ein lebendiger GOTT reden: DER LEBENDIGE GOTT - und uns, den von GOTT belehrten Menschen, ist geoffenbart, daß dieser Redende der SOHN GOTTES ist, der die Worte des EWIGEN; des WAHREN GOTTES spricht, der für alle Menschen aller Zeiten unsichtbar war und ist und bleibt, denn: ´Niemand hat GOTT jemals gesehen!` Joh.1, 18a; und: 1. Tim. 6, 16: ´... ,welchen kein Mensch gesehen hat noch sehen kann`.  Nun, so ganz haben dieses viele Gläubige noch nicht verstanden.
Und in diesem Textteil der Bibel, Jesaja 40 - 43, finden wir auch genau die Aussage, an anderen Stellen auch,  daß dieser zu uns Menschenkindern durch Propheten und jetzt durch die SCHRIFT redende GOTT  g e m a c h t  ist.

Und, wenn und da ER spricht, daß: ´... außer  I H M  kein Heiland ist`, so ist damit durch die Summe des WORTES GOTTES auch gesagt, daß IHM alles in die Hand, auf SEINE Schulter, in SEINE Verantwortung gestellt und gegeben ist durch den, der IHN gemacht hat. Das aber ist der EWIGE, den JESUS, der SOHN GOTTES: VATER und SEINEN GOTT, nennt: ´ICH gehe hin zu dem, der MICH gesandt hat`. Oder: ´ICH fahre auf zu meinem VATER und zu eurem VATER, zu meinem GOTT und zu eurem GOTT`. Und: ´ER war treu DEM, der IHN gemacht hat`. Auch: ´... der DU allein wahrer GOTT bist`.

Auch im Schöpfungsbericht wird dieses Wort ´gemacht` anstelle für ´geschaffen` gebraucht: ´GOTT sah an, alles was ER gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.` Auch im Hebräerbrief sinngemäß: ´Weil sie alle von einem kommen, beide, der da heiligt und die da geheiligt werden.`

Nun, es ist hier nochmals wie an anderern Stellen dieser Seite das selbe Thema: In Johannes 17 ist ganz deutlich die Rede von Zwei Personen - und nicht von Drei Personen: ´Das ist aber das ewige Leben, daß sie DICH, der DU allein wahrer GOTT bist  u n d  den DU gesandt hast, JESUS CHRISTUS, erkennen`. Es lohnt sich, dieses Kapitel immer wieder zu lesen. Dort ist auch von der Herrlichkeit die Rede, die uns Jüngern JESU eigentlich gegeben ist, die aber weitgehend verlorengegangen ist, weil sich die Gläubigen leider in vielem nicht einig sind. Leider auch nicht von Herzen nach dieser Einigkeit trachten. Und wenn sie da ist, die Einigkeit - schon in den Anfängen des Glaubens - oder angebahnt wird: Viele Beiträge, Bücher und Aktivitäten tun dieses ja im Grunde, denn der GEIST wirkt dieses, also wenn Einigkeit von mir und anderen doch erhofft wird, dann müssen wir darauf auch glaubwürdig acht haben. Das heißt auch, auf den neuen Weg achthaben, nach Phil. 2, 2.
 
Und wir finden und entnehmen aus diesem Text in Johannes 17 auch das Wort ´Eins sein` und sehen und verstehen, daß es doch, in Beziehung auf uns, viele sind. Viele sind eins. Sollen eins sein. ´Gleichwie WIR eins sind`. Der EINIGE GOTT, oder wie es sonst noch übersetzt ist aus 5. Mose 6, 4, auch Markus, 12, 29 - 31 sind also Zwei. VATER und SOHN: ´Heute habe ICH DICH gezeugt`. Woanders habe ich es schon mal geschrieben, wie es in der englischen Bibel steht: ´Heute bin ICH DEIN VATER geworden.` Das WORT bei GOTT, welches Fleisch wurde, welches GOTT ist und war. Eben Ebenbild. Und warum sollen wir uns benebeln lassen mit den Worten: Die Geheimnisse GOTTES können wir nicht verstehen, denn was uns geoffenbart ist, dazu gibt uns GOTT auch den Verstand und/oder leitet uns dahin. Erkenntnis und Verstand und Frieden sollen wir haben, zugesprochenen Frieden von IHM in dieser argen Welt. Wer da noch mit der Welt mitmacht, ja, was ist denn mit dem los?! Wer fällt ins kalte Wasser und will nicht schnell wieder heraus?! Oder noch krasser: Wer hat Feuer gefangen und seine Kleidung brennt und versucht sich nicht schnell zu löschen!

Und bitte bedenke, liebe Seele und lieber Leser, es bleibt sowieso dabei, ob ich viel oder wenig verstehe, es kommt doch auf den Gehorsam zu JESUS, den SOHN GOTTES an und darin treu zu sein. Denn vor GOTT kann ein Mensch weder durch Schönheit bestehen - und wie wunderbar, auch schön - hat GOTT doch uns Menschenkinder geschaffen, ich sag mir, besser ging es nicht, es ist vollkommen! Schau diese süßen Kleinen, unsere Kinderchen und Enkel, sie sagen uns doch alles darüber, immer wieder neu! Noch können wir uns rühmen durch den uns von IHM gegebenen und erleuchteten Verstand - denn:´Was hast Du, das du nicht empfangen hast`.
Kindlein GOTTES sollen und wollen wir sein unserem GOTT, das genügt uns, sollte uns genügen, das zuerst. Einst waren wir in der Finsternis und im Tode und verloren in unseren Sünden und Übertretungen, auch in viel Not durch Schuld und Sünde, aber/und: so wie die anderen jetzt, die noch gerettet werden müssen, in GOTTES Hand: Ja, ´Alle Menschen sind MEIN!` sagt GOTTES WORT. Willst Du wirklich reich bleiben und vorrangig nach Reichtum und Vergnügen trachten, lieber Mensch? Nach Karriere und Wohlstand? Siehst du wirklich nicht die vielen kaputten Menschen?
Lieber Mensch, tue so nicht, tu es nicht! Und: ´Fällt euch Reichtum zu, hängt euer Herz nicht daran`. Lesen wir nicht von den Reichen, daß sie einsam und unglücklich sind? Sind die, die heute mehr haben als gestern, wirklich zufriedener?, dienstbereit zum Geben und Hingehen, um zu lernen und sich unterzuordnen.
Ja, GOTT ist geduldig. ´DEIN WORT ist die Wahrheit!` Schade, daß es nur so wenige sind, die umherziehen und auf ihren Wegen den HERRN bezeugen. Aber Du kannst schon den HERRN bezeugen, wenn Du noch nicht so viel erfahren und erkannt hast, daß der HERR geduldig mit Dir Sünder war und ist. Denn wir sollen den HERRN nicht versuchen! Brauchst nur Deine Sündigkeit richtig betrachten. Klar, wir sollen Seine Zeugen sein, aber schon Sein WORT ist großer Reichtum. Dieses WORT verheißt Dir bei Gehorsam, daß ER sich DIR offenbart. Das tut ER auch mannigfaltig.


Es wäre also schön, wenn Dein Leben sich wirklich ändert und Du nicht gefangen bleibst von der Welt oder in Heuchelei, trotz Glauben, doch in Sünden, mit Schulden und eigensinniger Ausbildung, mit Zeugnissen und Ansehen mit Verpflichtungen.

 
In Bonn hatte ein Mann neben meinem 'gepachteten' (Wir brauchten nichts zu bezahlen) Gartengrundstück einen Esel gehabt, mit dem wollte er nach Portugal wandern. Das fand ich großartig. Ist jetzt ungefähr 20 Jahre her. Noch einen Hund dabei, der viel Freude macht, das wird Dich zu einem anderen Menschen machen, wenigstens zu einem, der ziemlich frei und verständiger wird, falls Du den HERRN noch nicht kennst - und Dich aufmachen kannst, sage ich auch. Wenn dann noch so einer den HERRN hat und findet (dafür soll er ja losgehen nach Maß´Gabe`GOTTES, das wäre prima, wunderbar, köstlich!!!) Aber, nur keine Schow machen. Bei den Bauern einkehren und Feld hacken, das Vieh füttern, das wäre dann richtig. Und an die Kinder auf dem Wege die Malhefte mit Bibelversen austeilen. Mit den Leuten über die Bibel reden. Falls ihr ein Dach über dem Kopf braucht, nehmt eine große Folie mit, zur Reserve noch eine.

Na ja, aber es ist so: Als JESUS sprach: ´ICH BIN´S! - wichen sie zurück`. So sind wir. Oft. Wir sind schwach, wenn es um die Wahrheit geht, die Dimensionen der göttlichen Wahrheit. ´Und fielen zu Boden`, also: Alle fielen nieder! Vielleicht am Richtigsten: Stürzten nieder! 
Und wie oft sind wir, bin ich schon zurückgewichen. Oder töricht gewesen. Das darf nicht so bleiben. Aber wir können nicht standhalten, wenn der HERR uns nicht hält und stehen läßt; uns hilft, richtig zu wandeln. Als GOTT mit einem Propheten redete, sank er ohnmächtig zu Boden. Mit DEM haben wir es zu tun. Im Grunde genommen mit diesen HEILIGEN BEIDEN: ... der hat BEIDE, den VATER und den SOHN. Im 2. Johannesbrief Vers 9.
Aber, ER rührt uns an und gibt uns Kraft - Kraft, um zu lieben, Kraft und Gelegenheiten, weiter IHM nachzufolgen - wenn wir uns verleugnen. (Auch, weil wir so viel nicht wissen)
Die eigenen Wege sind sowieso verkehrt, das kannst Du an Deinem Schulwerdegang und dem Berufsleben sehen. Jedenfalls meistens. Auch an der Kindererziehung. Wo ist heutzutage einer, der nur einen Beruf gelernt hat? Oder dessen Töchter (oder Söhne, dann Propheten) alle Prophetinnen sind. Und nicht 'gefangen' immer weiter für die Welt lernen und sich 'verändern' muß. Kaum welche.
Und dann sind die Menschenkinder im Berufsleben gefangen, kommen nicht mehr raus: Sorgen, weitermachen, weiterbilden, abzahlen, weiterhetzen, zum Ablenken Vergnügen, dann umschulen, nächste Station! Bitte denke aber nicht, ich wäre gegen Arbeit oder Ausbildung!

Aber in Haiti sollen  4 0 0  0 0 0 , vierhunderttausend Kindersklaven sein, das ist nicht zu begreifen bei weltweit verbotener und geächteter Sklaverei und trotz der von fast allen Völkern unterzeichneten Menschenrechte. Vor dem Bauch der USA. Und so ähnlich ist es viel in der Welt. Und eine UN gibt es auch noch. (Da sind auch Nationen drin, die noch die Sklaverei haben, auch moderne Sklaverei. z.B. Deutschland!)
Aber es gibt keine einhundert Christen, die eins sind und was in Haiti machen. Wüsten wir dies denn nicht schon längst, wenn es so wäre? Sollten die Nationen nicht schon längst dort neue Stadtviertel aufgebaut haben, bei den heutigen Mitteln und dem heutigen Reichtum? Und die Kindersklaverei untersagen! Auch stellt sich die Frage, wo bleibt das ganze Geld. Aber es steht fast still dort die Zeit. (Spiegel On-line). Seit diesem Tag vor drei Jahren etwa. Aber Kindersklaverei ist dort, warum dieses furchtbare Verbrechen?, von normalen Leuten! Weil das Licht GOTTES nicht in den Herzen der Menschen ist und die christlichen Nationen uneinig und egoistisch sind. Deshalb müssen aber Christen, die wirklichen, dennoch was tun - und dafür sollen wir den Mund aufmachen - ohne Geschrei, mit Gebet, mit ernstem Gebet. Der Weg wird gebahnt.

Kann unsere Gesellschaft, unser Volk nicht doch noch einmal wirklich christlich werden? Viele von Ihnen! Vor ungefähr zweihundert Jahren war das deutsche Volk zum Teil wirklich sehr gottesfürchtig, nach allem was ich weiß. Also, sie wußten die Wahrheit, daß GOTT das tut, was ER sagt. Bin kein Spezialist über Missionsgeschichte. Aber vielleicht könnte einmal jemand hier über die Gottesfurcht vor zweihundert Jahren in Deutschland mit 300 Worten kurz schreiben. Ich habe auch gehört, daß es damals nicht nur gottlose Unternehmer gab, sondern auch viele waren wirklich: gläubige Kapitalisten - so wie Hiob - sein Reichtum war sowieso nur für die Elenden, das ist mir neulich klargeworden, mit den ´6000 Kamelen`. Das war Segen von GOTT ´für die Elenden`. So ist ER. Und so soll es ja auch sein: Unsere Kraft den Armen und unseren Kindern.
 
Und natürlich will GOTT, daß es uns gut geht. Eine gefangene Christin soll in einem Lager von gefangenen Menschen - ich meine, es war in China - so zufrieden und lieblich Tönchen im Schlaf, wohl eher auf dem Boden und auf Lumpen gelegen, solche Zufriedenheitstönchen im Schlaf gemacht haben, daß die Mitgefangenen sie geweckt haben und sie nach dem Grund ihrer Zufriedenheit gefragt haben. Sie durfte im übrigen nicht von der Lagerleitung aus reden, also sie hatte Redeverbot. Sie schrieb also damals den NAMEN JESUS auf den Boden, so war es wohl. In dieser Nacht sollen sich hunderte von Menschen im Lager bekehrt haben. Ich weine noch heute, wenn ich an dieses Zeugnis denke. So schön können die GOTTlosen zusammen mit den Frommen dem EWIGEN dienen. Nur die offenen Türen sehen wir zuerst oft nicht. SEIN Tun ist eben auch unbegreiflich. Aber auch die Gottlosen müssen GOTT dienen. Wer also sollte GOTT nicht fürchten?

Von dem russischen Apostel las ich, daß er ausgewiesen wurde aus Russland, vor etwa einhundert Jahren. Durch ihn kamen dadurch 10 000ende bekehrte Männer zurück in das Riesenreich (Kriegsgefangene durch den ersten Weltkrieg) und die Erweckung ging weiter, war größer, als ein Mensch denken kann.

Sind die Leute, unsere Mitmenschen, sehr viele, sehr viele, nicht doch alle auch fragend? Halt verpanzert und gehärmt, und in der Seele krank, ist ja klar. Und ´GOTT kann doch auch Großes tun!` ER ist bei den Letzten der Selbe wie bei den Ersten! Jes. 41, 4. Ganz richtig wiedergegeben: ´ICH bin´s, der HERR, der ERSTE und bei den letzten noch der Selbe.`


Also, wir wollen und sollen die Wahrheit sagen und was wagen. Im Glauben. Nicht mit Wagemut sondern sorgfältig. Unser Bruder Nathanael hat sich als erster bereit erklärt, die nichtökumenische Teestubenarbeit für Deutschland, für die Zerstreuten und Fragenden und Suchenden, wie ich dies hier vorgeschlagen habe, verbindlich zu unterstützen und dafür zu beten. Und natürlich, ich muß der nächste nun sein. Ich möchte nicht, daß Summen genannt werden, wer wie was wieviel gibt, nur die Gesamtsumme soll für alle zugänglich einsehbar sein. Und auch die anderen Sachen, die man so braucht und geben möchte, sollen nicht öffentlich gesagt werden.
 
Und die christliche Teestubenarbeit (natürlich mit Übernachtungsmöglichkeit und Frühstück ohne Einzelzimmer, ausgenommen Omas, also diese kriegen Sonderservice) hat sich schon immer bewährt, in Städten und wohl auch im Slum (Walled City, Hongkong).
 
Also, ich kenne eine Schwester, die weiß noch nichts von ihrem Glück, viele kennen sie, diese ist bewährt, sie könnte die finanzielle Seite dieser Sache machen, also mitmachen und mitüberwachen und beraten, mit erstmal noch zwei anderen Schwestern von hier, so mein Vorschlag. Das ist die G von H/E. Und der Br. Roland darf/soll Einblick haben in dieses dafür angelegte Konto, (man kann es sowieso öffentlich machen, wie neulich die Sammlung auf PI) es läuft ja dies jetzt hier über seine Hauszellengemeinde-Seite ab, hoffentlich weiterhin. Kann man das so erstmal so machen? Damit es seine richtige Ordnung hat. Gebe dann die Kontonummer usw. bekannt, auf das ich selber keinen Zugriff habe, ist ja klar. Und was ist rechtlich da zu beachten? Wer weiß Bescheid.

Der Artikel ist durch das Überarbeiten nun doch wieder länger geworden.

Ich schließe hier ab mit dem WORT, aus Jesaja 40, 26 - 31.

Herzliche Grüße, Michael Sack


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« Letzte Änderung: 23 Mai 2013, 07:13:09 von Michael Sack »

Michael Sack

  • Gast
Re: Ideologische Interpretation der Bibel
« Antwort #17 am: 22 Mai 2013, 19:32:02 »
Ihr lieben Geschwister, liebe Leser

Wenn ihr gründlich lest und prüft und bedenkt, was wir ja alle durchaus so tun sollen, dann merkt ihr ja, daß die richtige, biblische Sicht der Dinge uns Gläubige sehr herausfordert und das einiges zu verkraften ist. Es geht aber eigentlich darum: Zu glauben, wie geschrieben steht - und aus diesem Glauben heraus uns richtig zu verhalten, richtig zu wandeln. Also, im Gegensatz zu vielen anderen menschlichen Meinungen gibt es wirklich das Richtige tun und denken. Heute! Heute bete, heute lies die SCHRIFT, heute sprich Dich aus und entschuldige Dich, heute räume auf, und gehe zur Gemeinde oder zu Geschwistern, heute gehe aus der Hure, heute trenne Dich von Ungerechtigkeit, heute gib, wenn Du freudig geben kannst, sonst lieber nicht. Ja, laß Dir Freudigkeit dazu schenken und auch den Mut dazu, SEINEN NAMEN zu bekennen. Manchmal muß man auch besonders aufpassen oder weggehen, wo der Tornado oder die Tsunimanwelle oder andere Gefahr ist.

Ich belege dies mit einem eigenen Zeugnis. Wir waren wandern mit vielen Kindern in den Bergen beim Chiemsee. Ich hatte plötzlich so ein Brennen im Herzen gehabt, daß ich wußte, (es war nicht das erste mal), irgendeine Gefahr oder so was ist ganz nah. Ich rief alle Kinderchen zu mir und so standen wir verstört zusammen, aber nicht mehr auf dem Weg. Plötzlich kamen zwei Mountainbiker den Weg runtergetobt. Das war´s. Wir sind wohl einem schweren Unglück entgangen.

Also, ganz schön können wir an Henoch denken: ´Er wandelte mit GOTT`, oder an Noah: ´... mit Furcht baute er die Arche`. (dieses Eigenschaftswort ängstlich oder auch ´ehrerbietige Scheu` (Schlachter) scheint aus vielen Bibeln gelöscht zu sein) Also: Er glaubte GOTT mit Furcht. Ist ja klar - selbst seine Söhne und Schwiegertöchter waren beeindruckt von Noah und machten mit beim Bau der Arche auf dem Trockenen, anzunehmen ist auch ohne Nähe zu einem Ufer. Sie hielten zu ihrem Vater, auch wenn er vieles noch gar nicht wuste und verstand - z.B. das Geheimnis GOTTES, daß dieser Ewige auch einen ewigen SOHN hat, durch den ER sich der Welt offenbart. Schon damals, im Paradies, Adam und Eva sahen den SOHN, dieser bekleidete sie und wies sie auch aus - aber nicht ohne Verheißung: Es wird ein Nachkomme des Weibes der Schlange den Kopf zertreten, dem selber in die Verse gestochen wird. Da war so gut wie alles unverständlich, aber GOTTES WORT.
Also, Noah wußte noch nicht viel vom Heilsratschluß und Plan des EWIGEN. Und wir Gläubige verstehen auch vieles noch nicht. Z.B. wird eine sehr große Stadt vom Himmel herabkommen! ´... und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederfahren aus dem Himmel von GOTT, die hatte die Herrlichkeit GOTTES.` aus der Offenbarung Kapitel 21. ´Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, ...` Ja, da verstehen wir noch vieles nicht. Aber das wir uns ordentlich kleiden sollen, kann jeder verstehen. Danach kommt dann der Kampf mit den vorlauten Lippen. Das ist aber auch nicht zu schwer - wir können nämlich auch stille sein - denn das Richtige zu sagen, das ist wirklich nicht einfach. Paulus sagt: Wer ist dazu geschickt! Er ließ sich aber erziehen, bevor er gesandt wurde. Diese Lücke im Lebensbericht des Apostel Paulus ist ganz deutlich.

Der erste Satz meiner Einleitung hier hängt etwas in der Luft, wenn ihr es gemerkt habt. Weil, ich möchte nicht von mir schreiben, auch nicht von mir aus, ihr kennt doch ja die SCHRIFT: ´Wer von sich selbst redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber sucht die Ehre des, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und ist keine Ungerechtigkeit an ihm.´ Johannes 7.18  So soll und muß es sein. Also wollen wir GOTT und den HERRN ehren für Seine große Gnade und Geduld mit uns. Da seht ihr auch, was mich noch bremst, von mir aus was zu tun und zu reden. Und auch noch weiß, daß GOTT Seine Ehre niemand anderem gibt. So wollen wir den HERRN zusammen fürchten.

Ich bin ja durch sieben oder acht Trübsale weichgekocht und es erschüttert mich und noch mehr, wie die Lage steht. Man kann es kaum begreifen! Ich flehe, daß ER mich behüte. Anderen wird es auch so gehen, auch wenn sie dies nicht so ausdrücken können. Auch will ich IHM nicht ins Schwert greifen, welches ja sehr nahe sein muß, auch überall wirksam ist, nach allem, was wir in etwa ermessen. Gewiss stehen große Dinge bevor, die SCHRIFT muß ja erfüllt werden. Ich finde, wir sollten auch nicht viel hier darüber reden, jeder kann selber die Bibel lesen. Viel wichtiger ist, nach Einigkeit und Gehorsam auch in den kleinen Dingen des Alltags zu trachten.


GOTT helfe Euch, daß ihr nicht nur schweigt.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

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« Letzte Änderung: 24 Mai 2013, 13:48:05 von Michael Sack »

Offline Jose

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Re: Ideologische Interpretation der Bibel
« Antwort #18 am: 15 November 2013, 00:08:47 »
Im Eröffnungsbeitrag steht geschrieben:

Ich finde es wichtig, dass Beiträge, die eine Irrlehre verbreiten, analysiert werden. Daher würde ich mich freuen, wenn sich viele beteiligen, damit wir voneinander lernen können. Ein zweiter rrwichtiger Punkt ist, dass wir frühzeitig erkennen, wenn das Wort GOTTES für häretische Ideologien missbraucht wird.

Persönlich finde ich es auch außerordentlich wichtig, dass wir bei allem was wir lesen und hören, begleitend prüfen, ob es nach unserem Verständnis der Bibel, mit dem Wort Gottes übereinstimmt und damit, wie Gott sich uns geoffenbart hat. Es gibt vieles, was sich aus Traditionen ergeben hat und keine wirkliche Grundlage in der Bibel hat. Hierzu gehört auch manches verkehrte Verständnis über die Taufe und das Abendmahl.

Was mir auch sehr wichtig wurde, ist unsere Selbstprüfung, wenn wir uns z.B. bei bestimmten Themen sehr ereifern. Geht es mir wirklich immer um die Sache des Herrn oder auch um mich selber? Die Erkenntnis über die eigenen Beweggründe hilft oftmals, manches biblische Verständnis zu hinterfragen.

Zum Thema der UdH hat der liebe Bruder Michael Sack in einem Beitrag mal geschrieben, dass diese Irrlehre in vielen Köpfen steckt. Darüber habe ich vor einigen Monaten viel nachdenken müssen. Ich war in großen schweren Kämpfen und Anfechtungen und ich erkannte auch, dass ich gesündigt und nicht gewacht hatte. Es ging so weit, dass mir - was ich in der Form nicht kannte -, die Heilsgewissheit fehlte. Ich hielt mich weiterhin, so wie ich es konnte und verstand, an Gottes Wort, aber ich zweifelte auch.

In dieser Zeit kamen mir auch Gedanken, dass ein Gotteskind ja nicht verloren gehen kann, aber es tröstete mich nicht. Es war eine Zeit der Selbstprüfung und Beugung, auch des Bekennens und der Bitte um Vergebung. Vieles durfte ich erkennen und ablegen. Ich kann nur dem Herrn danken, dass ER mich nicht verworfen hat. Gnädig und barmherzig ist der HERR. Gepriesen sei ER.

José

junkerjörg

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Re: Ideologische Interpretation der Bibel
« Antwort #19 am: 01 Dezember 2013, 15:56:28 »
Beitrag vom 21.04.2013 um 18:56 Uhr

Das Ausharren schenkt allein GOTT und zwar allen Wiedergeborenen. Hört euch das unbedingt an, es lohnt sich.

Kann ich nur unterstreichen - wunderbar!

LG Jörg  :)

Offline Jose

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Re: Ideologische Interpretation der Bibel
« Antwort #20 am: 01 Dezember 2013, 17:16:07 »
Ich finde es etwas irreführend, dass da steht: Zitat von Roland. Ich verstehe es so, dass Roland eine osas-Irrlehrerin zitierte. Ich denke nicht, dass Roland es empfohlen hat, wie es auf die Schnelle den Eindruck erweckt.

José