Hauszellengemeinde

www.hauszellengemeinde.de => Irrlehren => Thema gestartet von: gawriellatou am 08 Juni 2013, 20:20:22

Titel: Entrückung
Beitrag von: gawriellatou am 08 Juni 2013, 20:20:22
Hallo, liebes Forum,

mir fällt auf, dass hier nirgendwo von der Entrückung geschrieben wird,
bis auf diesen thread: "Die Hintergründe zur Entstehung der Irrlehre der "geheimen Entrückung"

Ich will zugeben, das Thema kenne ich erst seit zwei Jahren, habe aber die unterschiedlichsten
Meinungen gelesen. Was mir als naiver Mensch einleuchtet, ist, dass die Entrückung in der Mitte
der Trübsal sein könnte, weil dann erst Der weggenommen wird, der es aufhält.
2. Thessalonicher - Kapitel 2
7  Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur daß, der es jetzt aufhält, muß hinweggetan werden;

Sozusagen alles auf einmal. Es könnte doch sein, dass die Gemeinde Jesu erst noch geläutert
werden soll, nur die schwersten letzten dreieinhalb Jahre braucht sie nicht durchzumachen.

Ist hier jemand, der da klarer sieht, als ich in meinem Baby-Stadium? Selbst, wenn die Entrückung imminent
sein soll, kann es das doch auch innerhalb dieser drei Jahre, weil kein Mensch den Tag kennt.
Ob nun sichtbar oder unsichtbar, ist mir eigentlich egal. Blicke da nicht weiter durch.

Was sagt Ihr?

LG
gawriellatou

Nur weiß ich, dass ich warte und unseren Herrn Jesus frage.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Michael Sack am 09 Juni 2013, 01:58:13
Liebe Schwester Gawriellatou,

                                                                    Heute, 28. 06. nochmals überarbeitet.
                                 
mit dem Bibelvers: ´Die aber nach dem HERRN fragen, verstehen alles` grüße ich Dich. Dies ist ja wirklich eine faszinierende, mutmachende Aussage der SCHRIFT - und noch einige andere Schriftstellen solcher Verheißung gehören mit dazu.

Sehr erfrischend, wie Du das Thema angegangen bist. Richtig ist auch Dein letzter Satz hinter dem Abschlußgruß.


und liebe Leser,

für mich stellt sich das Thema Entrückung folgendermaßen dar: Als erstes ist vielleicht zu sagen, es wird diese herausragende Verheißung des WORTES GOTTES dann bei dem Ereignis selbst ein wirklich gewaltiges, erschütterndes Geschehen für die lebenden Menschen sein. Für die noch Lebenden. Denn, so wie ich das verstehe, werden vorher die Posaunengerichte sein. Und damit unser HERR JESUS nicht zu sehr betrübt wird, weil nur so wenige entrückt werden können von denen, die leben, sollten wir das Thema Entrückung mit dem Thema Heiligungsleben und Glaubensgehorsam verbinden. Weil, wir wissen es als Gläubige genau, ´ohne Heiligung wird niemand den HERRN sehen.` Wenn also Du Dich in z.B. Deinem Beruf nicht prüfen lassen willst, wie es da um die Heiligung bestellt ist, also Dich selber nicht prüfst, wie es um Dich persönlich und die Deinen steht, was wird dann wohl geschehen müssen. Mir ist vor einiger Zeit wieder so ein großes Unglück bekanntgeworden, wo der HERR bei SEINEN Geliebten so hart eingreifen mußte. Das sage ich, weil ich weiß, wieviel im Berufsleben gesündigt und mitgesündigt wird. Es wird nämlich nicht oder nur sehr wenig darauf geachtet, ´nicht teilzuhaben an fremder Sünde.` Man kann ohne weiteres gleich zwanzig Berufe hier nennen, in denen man als Gläubiger nicht als gehorsamer Christ arbeiten darf. ´Denn wir dürfen nicht mehr wandeln wie zuvor ...`, Eph. 4, 17. Als Beispiel sei genannt, der Verkäufer, wohl in den meisten Branchen. Denn im "Wirtschaftsleben" ist Lüge und Betrug und Okkultismus und Unzucht gang und gäbe. So schön die Dinge oft aussehen. Wie will man da zurechtkommen mit dem heiligen WORT: ´Rühret Unreines nicht an!` Ja, die Uneinigkeit und Unaufrichtigkeit und Feigheit hat fürchterliche Konsequenzen.


Nun muß ich auf das Thema Trübsalszeit zu sprechen kommen. Ich meine, die Begrenzung oder Festlegung der Trübsalszeit auf die letzten sieben Jahre (was ich so immer wieder gehört und gelesen habe), diese kurz vor dem Tausendjährigen Reich CHRISTI zu sehen, ist falsch gedeutet. Meiner Meinung nach ist die Trübsalszeit praktisch die Zeit seit der Entstehung der Gemeinde, sie dauert nun also schon bald zweitausend Jahre an. Das ist von der SCHRIFT her gesehen deutlich so, denn wie oft wird in der BIBEL von der Trübsal geredet? - besonders von der Trübsal der Gläubigen?! - nämlich sehr oft. Ich führe nun einige Schriftstellen hier an, als erstes eine Rede aus des HERRN Mund:


´Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müßt gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern.` Matthäus 24.9 - Also, die kommende Trübsal wurde schon für die Apostel den Aposteln angesagt.


´Die aber zerstreut waren in der Trübsal, so sich über Stephanus erhob, gingen umher bis gen Phönizien und Zypern und Antiochien und redeten das Wort zu niemand denn allein zu den Juden. Apostelgeschichte 11.19 - Also, die zerstreuten Gläubigen waren in Trübsal! Kommentar erübrigt sich.


´Wir haben allenthalben Trübsal, aber wir ängsten uns nicht; uns ist bange, aber wir verzagen nicht;` 2. Korinther 4.8 - auch hier ist die Trübsalszeit aufgezeigt.


´Denn ich schrieb euch in großer Trübsal und Angst des Herzens mit viel Tränen; nicht, daß ihr solltet betrübt werden, sondern auf daß ihr die Liebe erkennet, welche ich habe sonderlich zu euch. 2. Korinther 2.4 -  auch hier zeigt die SCHRIFT die Trübsal.


´Ich weiß deine Werke und deine Trübsal und deine Armut (du bist aber reich) und die Lästerung von denen, die da sagen, sie seien Juden, und sind's nicht, sondern sind des Satans Schule.` Offenbarung 2.9 - Ihr seht, liebe Leser, was die SCHRIFT sagt, ich finde dies alles sehr deulich, also ich suche noch zwei weitere Bibelstellen, dann haben wir sieben.


´Ich, Johannes, der auch euer Bruder und Mitgenosse an der Trübsal   i s t   und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel, die da heißt Patmos, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi. Offenbarung 1.9  Also: Trübsal ist   I s t z u s t a n d !   Trübsalszeit war damals schon Istzustand der Gemeinden und Geschwister. Wir sehen, Bekehrung muß echt sein, sonst stehen wir diese Umstände nicht durch. Wir dürfen aber flehen um bessere Bekehrung und Bewahrung.


´Und ich sprach zu ihm: HERR, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind's, die gekommen sind aus großer Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.` Offenbarung 7.14 - Das alle diese nur aus den besonderen letzten sieben Jahren, bzw. aus den ersten 3 1/2 Jahren kommen sollen, die vor dem Tausenjährigen Reich von GOTT so geboten sind, also vor der Wiederkunft des HERRN JESUS sein werden, das steht doch nirgendwo so geschrieben, warum wird es aber hineininterpretiert, so wie ich dies und die "junge" Schwester auch so mitbekommen habe.


Es gibt aber noch etliche mehr Schriftstellen zum Thema Trübsal, Trübsalszeit; vielleicht noch zwanzig andere alleine im Neuen Testament - und soweit ich weiß, gibt es keine einzige Bibelstelle in der SCHRIFT, die eine Trübsalszeit auf genau eine siebenjährige Trübsalszeit festlegt oder damit in Verbindung bringt. Und, allgemein kann man ja auch noch sagen, auch Israel wurde vom HERRN damals auch Trübsalszeit prophezeit, Lukas 23, 27 - 31, das war für die ganze Zerstreuung verheißen, ´bis der Heiden Zeit erfüllt ist`; und diese Trübsalszeit hatte das Volk der Juden, also Israel ja auch, wie wir genau wissen. Und so auch für die ganz letzten Tage, trotzt blühendem Lande, schon alleine deswegen, weil noch so viele in Israel im Unglauben wandeln - die Decke des Mose noch ums Haupt haben - was nicht ohne Folgen sein kann.
Und, generell ist ja Trübsal angesagt durch die SCHRIFT auch den Gottlosen, immerzu, aber mit und wegen der Liebe GOTTES in großer Geduld. Den unwissenden, verstockten Menschen ist es nicht bewust, daß GOTT ein GOTT ist, der täglich strafen kann, was ja auch so geschieht, geschehen muß, und durch die ganze Geschichte der Menscheit hindurch so geschehen ist. Z.B. ist Micha 5 am Schluß des Kapitels eine Generalschriftstelle dafür. Die Weltgeschichte beweist, das es so ist. Es sind aber immer wieder auch Friedenszeiten, bange Friedenszeiten. Denn: Der Friede ist von der Erde genommen, auch heute ist dies so - wie bangen die Völker, obwohl die Menschenkinder versuchen, dies zu verdrängen.


In soweit also ist diese Darstellung eben eine große Beschämung für die geistlich Verantwortlichen, nicht nur unserer Tage - über das erschreckende Ausmaß an Verführung, Mitläufertum und Irrtum innerhalb der Gläubigen. Wie sie selber Opfer sind ihrer Gleichgültigkeit und Unwissenheit, für die in hohem Maße die Kirchen mitverantwortlich sind, denn sie haben ja das Evangelium mit dem geoffenbarten Willen GOTTES in Händen und gehorchen nicht, weswegen die Finsternis so sehr dick ist. Matth. 6, 23. Ja, das wissen wir ja eigentlich aus der Geschichte genügend. Habe gerade vor kurzem, ich meine nicht das erste Mal, von einem Bruder Bruno gehört, der im Jahre 1600 von der Inquisition nach schrecklichen, jahrelangen Tortouren verbrannt worden ist. Aber weil er schon in jungen Jahren skeptisch war gegen die Trinitätslehre, darum ist er mir so aufgefallen. Mit achtzehn war er schon gewissenhaft fromm, da war ich noch tief in der Finsternis. Wie gut und geduldig ist doch unser VATER im HIMMEL auch mit mir gewesen.


Also, die Christen, die in der Wahrheit wandeln, haben - schon immer - Trübsalszeit. Deswegen sollen wir ja nicht weich werden, uns nicht wieder überwältigen lassen - und nicht zurückweichen. Daß das den allermeisten Theologen nicht auffällt, wir sind schon immer in der Trübsal, liegt auch an ihrem Wohlergehen. Auf wessen Kosten wohl.
Auch diese Schuld, dann doch irgendwann zu merken, wie der Hase läuft und den Lohn für die Verkehrtheiten nicht lassen, hindert sie mit, sich zu bekehren. Das ist ziemlich finster und Finsternis haßt das Licht. Wie die Theologen den HERRN betrüben und ergrimmen. Aber: GOTTES Güte leitet zur Buße auch die Finsterlinge, auch durch die Finsternis hindurch, wir müssen ausharren, was haben die, die zur Erkenntnis der Wahrheit gekommen sind, dem HERRN doch alles zu verdanken. Und, GOTT sei Dank gibt es in diesen schweren Zeiten auch die Erquickungen des HERRN und die Zeiten der Ruhe und des Wachsen und Genesen. Denn es steht geschrieben: ´ER vergisst die SEINEN nicht für immer`, und: ´DU HERR, verlässest nicht, die DICH suchen!` Ps. 9. ER hat auch dem Propheten Habakuk geantwortet. Und das Leiden und Sterben für den HERRN ist uns auch vorhergesagt, so wollen wir auch dies in SEINE Hände legen, gewiss, wir sollen nichts provozieren und auch nicht töricht sein - wir verstehen und können vieles nicht. Und die frommen Sünden der Frommen sind besonders schwierig. Viele sind aber auch in diesem Zustand SEIN VOLK. Unbegreiflich, aber es steht so - GOTT sei Dank - geschrieben. Auch ich war durch die Gnade fromm und doch so sündhaft, bin´s immer noch.


So wird es auch dann bei der Entrückung sein, ganz wie unsere Schwester es im Vertrauen auf den HERRN sagt: 'Nur weiß ich, dass ich warte und unseren Herrn Jesus frage.' Also: Alles richtig zu verstehen, ist ja gar nicht wirklich gefragt, aber verheißen und wird im Lauf gegeben! ER hilft dabei, Schritt für Schritt. Was ich erst in zehn Jahren verstehen darf oder kann, oder noch mehr später, wird nicht vorher gefordert. Sondern es werden die SEINEN bewahrt. Also, wir Gläubige sollen ausharren und den HERRN suchen und fragen! Und in dem Licht wandeln, das wir schon haben. Das ist der Punkt. ´Heute, so ihr SEINE Stimme höret, verstocket eure Herzen nicht!`
Z.B. haben wir die Weisung, genügsam zu sein. Wandeln wir so, wandel ich so? Also, dies in Zukunft mehr genau nehmen, und, wer darin gesündigt hat, Buße tun und den Lebensstil ändern. Wirklich ändern, dafür beten, und Entscheidungen mit dem HERRN nach SEINEM WORT treffen - ohne Angst, Spitzfindigkeiten sind nicht gemeint. Aber feige sollst Du auch nicht sein.


Was nun die Entrückung betrifft, wann diese sein wird, so verstehen wir doch deutlich, einen Zeitpunkt berechnen ist falsch, wir können dies auch gar nicht. Sogar der HERR sagte damals, daß ER dies nicht weiß und ich denke, dies gilt immer noch. So ist die ganze Formulierung dieser Aussage. 
Unser HERR sagte damals: ´Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.`, Markus 13.32.

Uns aber ist gesagt das Geheimnis: ´Zum Zeitpunkt der letzten Posaune.`: ... und dasselbe plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen, und die Toten werden auferstehen unverweslich, und wir werden verwandelt werden.` 1. Korinther 15.52   


Ich meine bis heute, warum soll denn nicht die letzte der sieben Posaunen aus der Offenbarung gemeint sein? Und dazu steht dort bei diesem Ereignis:

Aus Offb. 11  ´Und der siebente Engel posaunte: und es wurden große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unsers HERRN und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit.
   16 Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Stühlen saßen, fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an  17 und sprachen: Wir danken dir, HERR, allmächtiger Gott, der du bist und warest, daß du hast angenommen deine große Kraft und herrschest; 18 und die Heiden sind zornig geworden, und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit der Toten, zu richten und zu geben den Lohn deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und Großen, und zu verderben, die die Erde verderbt haben.` (Vielleicht kennt jemand eine bessere Übersetzung dieser Schriftstelle)

Vielleicht darf ich, mit Eurer Erlaubnis sagen, ganz kindlich: Nun ist es soweit! Nicht als Hinzufügung zum Bibeltext. Also: ´Es ist gekommen DEIN Zorn und die Zeit!` Vers 18. Von der großen, menschlichen Freiheit: - Die Erde zu bebauen; hinzugehen und Frucht zu bringen; und, ´trachte nach Erkenntnis, mit allem was Du hast`; und ´genieße das Leben`; ´freue Dich Deiner Jugend`; ´nichts besseres ist, als Dich zu freuen`; usw., kann nun nicht mehr geredet werden! Das dritte Wehe kommt, unaufschiebbar, festgesetzter Ablauf - CHRISTUS regiert nun völlig. Niemand kann in den Tempel gehen! Aber: Dicker Doppelpunkt! Vor der Ausgießung der ´Sieben Schalen voll des Zornes GOTTES` gibt es die Aufforderung, GOTT, den Schöpfer Himmels und der Erde, anzubeten! Offb. 14, 6 + 7; mit Hinweis auf die Verkündigung des ewigen Evangeliums!, bitte selber lesen.


Und, es steht geschrieben: ´GOTT hat uns nicht gesetzt zum Zorn`, also die SEINEN, so der Text aus 1. Thess. 5, 9: ´Denn Gott hat uns nicht gesetzt zum Zorn, sondern die Seligkeit zu besitzen durch unsern HERRN Jesus Christus`, warum sollte das so nicht stimmig sein, daß die treue Gemeinde vor den sieben Zornschalengerichten nicht mit den Auferweckten zusammen weggenommen wird? Steht dies nicht auch in Offb. 14, 16: ´Und der auf der Wolke saß, schlug mit seiner Sichel an die Erde, und die Erde ward geerntet.` Auch Vers 14 mitlesen. Oder in Markus 4, 29: ´Wenn sie aber die Frucht gebracht hat, so schickt er bald die Sichel hin; denn die Ernte ist da.` Dort steht auch davor: ´Ohne daß er´s weiß`. Das gehört mit zum Himmelreich auf Erden - unsere Unwissenheit.

Darum laßt uns daran denken: ´Nicht einander zu verklagen!`

Und die Schwester, die dieses Thema hier anging, sagte auch noch:

Ich will zugeben, das Thema kenne ich erst seit zwei Jahren, habe aber die unterschiedlichsten Meinungen gelesen. Was mir als naiver Mensch einleuchtet, ist, dass die Entrückung in der Mitte der Trübsal sein könnte, weil dann erst ´der` weggenommen wird, der es aufhält. 2. Thess. 2, 7  Denn es regt sich bereits das Geheimnis der Bosheit, nur daß, ´der` es jetzt aufhält, muß hinweggetan werden;

Sozusagen alles auf einmal. Es könnte doch sein, dass die Gemeinde Jesu erst noch geläutert werden soll, nur die schwersten letzten dreieinhalb Jahre braucht sie nicht durchzumachen. Zitat Ende

Wenn ich für 'der': ´den Leib CHRISTI` einsetze, wird mir der Satz verständlich, geht es Euch nicht auch so? Wer hält denn das Böse zurück - das sind doch die flehenden Beter, die Jünger JESU, die Gemeinde, der Leib CHRISTI - unter der Leitung des HEILIGEN GEISTES.

Und: Geläutert werden, die Herzen läutern, gereinigt werden - das sind die Dinge, die Wirkungen des unsichtbaren GOTTES, die immerzu geschehen in unserem Leben, mit großer Weisheit und der Macht GOTTES, mit viel Nachsicht und Zeiten der Ruhe und Erquickung, der Vorbereitung der einzelnen Herzen und des göttlichen Schaffen in uns, des: Beugenwollens und Treuseinwollens. Ja das ein Mensch sich endlich beugt, auch noch wegen dieser und jener sündigen Sache. Auch die Gläubigen. Wie geschrieben steht: ´ER schafft Wollen und Vollbringen`. Damit wir wirklich dem CHRISTUS untertan sind, auch einander untertan sind.

Und, es liegt so viel an uns, wie wir wandeln und wie der HERR uns führen und gebrauchen kann. Daß das so wenige einsehen wollen. Gehorsam sein nach dem WORT, darauf kommt es so sehr an.
Das mögen die, die nicht fleißig sein wollen, wie der HERR es will, die vor eigenen Lebensveränderungen zurückscheuen, nicht so gerne hören - denn dann müssen sie loslassen und dranngeben, was sie am schmalen Weg hindert, das sind oft eine ganze Menge Dinge.

Erstmal bis hier hin.

Meine Geschwister, ich möchte, daß Euer Geist ganz bewahrt wird, erleuchtet wird in CHRISTUS JESUS, auch für mich. Daß wir zurechtgebracht werden, wo es nötig ist. Das es uns auch wohl geht.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack


.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Pilger am 09 Juni 2013, 16:01:39
Liebe Gawriellatou,
du kannst zu diesem Thema hundert Auslegungen lesen -ja nach Erkenntnis und Meinung. Deswegen will ich Dich verschonen noch mehr zu lesen.
Doch eine Bemerkung: Die Offenbarung ist nur im Zusammenhang mit dem Propheten Daniel erklärbar, weil dort schon alles einmal geschah und für das Ende der Zeit nochmals angekündigt wurde in Bildern.

Tag und Stunde wusste Jesus als Er auf Erden war nicht, nachdem Er aber im Himmel schon, denn er hat dem Johannes gezeigt was werden wird.

Auch die Jünger haben ihn gefragt, was das Ende sein wird. Und Er gab zwei Antworten:
Einmal über das Ende von Jerusalem ca. 42 Jahre später; und über das Ende der Welt.

Die Juden haben ihre "Endzeit" gehabt bis 70 n. wo sie aufhörten als Volk zu existieren.

Nun hat der Feigenbaum -Israel- wieder am 15. Mai 1948 ausgeschlagen, jetzt beginnt für die Generation, die dann lebt, die "letzte" Endzeit.
Wir leben also am Ende der Endzeit und wir spüren die geistlichen Abgründe in moralischer Hinsicht in diesen Tagen mehr denn je.
Die Gesetzlosigkeit nimmt rasand überhand und Christen werden in Europa verfolgt und bestraft, wenn sie zu gewissen Sünden nicht schweigen.

So gilt es die Häupter zu erheben, denn unsere Erlösung naht.

Liebe Grüße
Manfred
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: gawriellatou am 09 Juni 2013, 20:33:12
Danke Euch beiden sehr für Eure informative, liebe Antwort.

Michael, mir fiel nach Lesen Deines Textes Daniel und die Jahrwochen ein.
Die kommen so nicht in Deiner Überlegung vor. Aber Pilger hat sie erwähnt
und da denke ich, dass man diese Prophezeiungen mit einbeziehen muss.

Also, es gilt weiter nachdenken und Jesus bitten, uns die Antwort so zu geben,
nachdem, was wir wissen dürfen.

Als Antwort auf meine Fragen und Überlegungen habe ich eben einen neuen Sermon
von meinem Bruder und Propheten in Amerika gelesen, der über die noch kommende
Apostasie und den Zeitpunkt der Entrückung schreibt. Sozusagen als Antwort auf meine
Fragen, obwohl ich ihn nicht gefragt hatte.

Wenn ich wieder auf dem "Damm" bin (dicke Nasennebenhöhlen-Entzündung), dann wird auch
mein Kopf wieder klar sein und ich werde den übersetzten Text auf meine website stellen.

Wenn es Euch interessiert.
Bedanke mich bei Euch beiden erstmal. Lese auch auf Euren websites viel Gutes und Neues.
Danke dafür.

LG
gawriellatou

Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Pilger am 09 Juni 2013, 20:59:17
Gute Besserung!
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Michael Sack am 10 Juni 2013, 23:00:04
Liebe Schwester Gawriellatou,

ich hoffe, es geht Dir einigermaßen gut und bald wieder viel besser. Ich grüße Dich mit Psalm 1.

Warum Dir der Prophet Daniel und die Jahrwochen beim Lesen meiner Überlegungen zum Thema Entrückung eingefallen sind, weiß ich nicht genau. Vielleicht soll ich das Folgende noch schreiben. Du hast ja wegen dem hier im Forum wohl nicht genügend berücksichtigten Thema Entrückung geschrieben, nicht wegen anderem. Es ging Dir eigentlich um mehr Klarheit zu diesem Thema, nicht um mehr Verständnis der Offenbarung. Ich kann ja unmöglich alle Register zu diesem Thema ziehen, die kenne ich auch bestimmt nicht alle. Also, zum Thema Entrückung gibt es ja noch sehr vieles, worüber wir reden könnten; wohl auch aus dem Propheten Daniel. Und auch dort verstehe ich vieles noch nicht.
 
Und insgesamt ist mir erstmal sehr wichtig - dem GEIST GOTTES wichtig, dem ich folgen will - das Gewichtige dieses Ereignisses zu beschreiben und den großen Ernst dieses Ereignisses für die Gläubigen zu verdeutlichen - was ich auch im anderen Beitrag getan habe - und gerne nochmals tue: Sei, lieber Mensch, geliebter Mensch, durch den rechten Glauben bei der Entrückung dabei, durch Heiligungsleben und Glaubensgehorsam. Es werden ja alle dabei sein, die durch Treue und Gnade zum HERRN gehören - mit denen, die im HERRN bis dahin entschliefen. Also auch die, die noch scheiden werden, solange die erste Auferweckung noch nicht geschehen ist. Also nur die rechte Nachfolge - bleibet in MIR - wird zur Entrückung führen, 1. Kor. 15, 50 - 58. Nicht das Wissen, nicht noch mehr Erkenntnisse, wann genauer und warum genauer die Entrückung ist. Ja, von einer Vollzahl ist in der SCHRIFT auch die Rede, im Römerbrief, Kapitel 11.
   
Vielleicht kann man die Entrückung vergleichen mit dem herausragenden Ereignis der Himmelfahrt des Elia im feurigen Wagen mit feurigen Rossen. Auf jeden Fall steht dazu geschrieben: Der HERR hatte vor, den Propheten Elia im Wetter gen Himmel zu holen, und eine ganze Menge geistlicher Menschen wußten zuvor von diesem damals noch zukünftigen Ereignis, und die SCHRIFT nennt diese die Prophetenjünger. Warum sich in dieser Situation nur Elisa so unbedingt an Elia 'festhielt': ´So wahr der HERR lebt und du lebst, ich verlasse Dich nicht`, ist leider traurig, oder bedenklich auch, denn hätten sie sich auch an Elia gehalten, hätten sie doch Gewaltiges noch dichter erfahren dürfen. Meine ich.
Aber, der HERR zeigt uns durch sein WORT hier auch, daß wir Gläubige leicht durch 'Zurückbleiben' unsere Möglichkeiten verkürzen, also weitere herrliche Erfahrungen mit dem HERRN deswegen nicht haben können. Denkt, ihr Jünger JESU, zum Beispiel auch an 2. Könige 13, 14 - 19; - das Gesagte ist auch dort verborgen, obwohl geoffenbart, eine wichtige Lexion für rechte Jünger und die es werden wollen: Joas, der König Israels weinte: Mein VATER, Mein VATER, du Wagen Israels und SEIN Gespann = O GOTT, O GOTT, der DU Geschichte machst durch Israel und was DU alles Großes tust, vor den Wagen Israels spannst. So umschreibe ich mal die Herzenssstimmung von ihm.
Also, die Prophetenjünger gingen leider nicht mit zum Ort des Geschehens, was ja auch durch den Jordan geführt hätte. Ich will hier auch überhaupt nicht von Schuld sprechen - eher von auch rechter Scheu. Last uns da auch an die zweiundvierzig Kinder denken, in dieser Zahl habe ich schon länger die erschütternde Dreiundeinhalb auch gesehen und wie schlimm es ist, Kinder, auch Heranwachsende sich selbst zu überlassen.     

Gehorsam sein dem Licht, das man hat, das ist wichtig - nicht ist noch mehr Licht Vorraussetzung, beim HERRN zu sein. Hunger nach mehr Licht ist gut - gehorsam sein dem Licht, das man hat, viel besser. Das ist ja das Loch, in das so viele Gläubige und "Gläubige" fallen: Theologie zu studieren, Bibelschule besuchen und dann vielleicht noch mehr, und noch mehr studieren - aber nicht tun, was die SCHRIFT so deutlich spricht, worum es wirklich geht. 
Bist Du aber ein rechter Jünger, wirst du schnell das ganze Seminar gegen dich bekommen, vielleicht aber nicht alle. Aber eher doch. Oder, so hörte ich von einer Bibelschule, die stellten wohl ziemlich bald einen rechten Jünger, der gekommen war, um zu studieren, als Lehrer nach vorne - für so eine Bibelschule ist noch Hoffnung da.


Ja, es ist sehr ernst, dem HERRN wohlgefällig zu wandeln. Hier noch ein Zeugnis: Meine Frau las bis eben das Buch: Bruchko, von Bruce E. Olson. Ein von der Missionsgesellschaft oder so abgelehnter sehr junger Mann geht alleine in den Urwald Südamerikas und missioniert unter Eingeborenen. Erstmal lebt er unter ihnen. Also das waren solche, von denen er bald einen Pfeil abbekam. Um es kurz zu machen - später studierten Gläubige, o GOTT sei Dank, dieses Stammes in der Stadt und wurden etwa so gefragt: Was ist der Unterschied zwischen eurem JESUS und unserem. Die Antwort darauf ist der letzte Satz in diesem Buch: Saymaydodjira Ibatiradacura - das ist JESUS in ihrer Sprache - lives within us all the time, not in sculptured buildings.

Also, das ist es, was für uns wichtig ist und diese Antwort war ganz schriftgemäß. Ich hätte sehr gerne, daß unser HERR auch auf meine Gebete hört. Komisch, daß so vielen Gläubigen so vieles so egal ist. Das kommt wohl von der neuen Schuld nach der Bekehrung, oder vielleicht auch von noch unbereinigter, alter Schuld. Wir haben es immer genau zu nehmen, was die SCHRIFT sagt. Darum noch einen Satz, lieber Leser! Wie wollte der HERR den Elia holen?, - im Wetter - ; ein Hinweis auf die zukünftigen Dinge - ´Sturm und Wasserfluten` werden kommen.

Mit freundlichen Grüßen, unser HERR helfe uns sehr, Michael Sack


.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: gawriellatou am 10 Juni 2013, 23:53:17
Danke, Ihr beiden, Michael und Manfred, für Eure lieben Genesungswünsche.

Es dauert leider  so seine Zeit, bis solche Verstopfung in den Nebenhöhlen
verschwindet. Ich kenne das schon, seit Jahren. Habe mal wieder im Zug
gesessen. Und prompt ist alles zu.  :-[

Ich danke Euch für die Antworten und auch besonders Michael, den ich
nicht verärgern wollte.  Du schreibst wunderbar, Michael und ich sehe es auch ein,
dass es nicht so wichtig ist, wann und wie das Ganze passiert, aber dazu
jederzeit bereit zu sein, ist wichtig. Schön, wie Du das Ganze mit Bibelstellen
"garnieren" kannst, ich wüßte gar nicht so schnell, wo ich suchen sollte.
Das hilft mir natürlich besonders, wenn Ihr Bibelstellen zitiert, die lese ich auch
gleich nach. So lerne ich Stückchen für Stückchen.

Gleich am selben Tag habe ich noch einen englischen Sermon geschickt bekommen,
noch nicht ganz durch, aber der Verfasser schiebt die Entrückung nach ganz hinten.

Du hast recht Manfred, es hat keinen Sinn, sich den Kopf zu zerbrechen, weil so viele
Meinungen gibt und man weiß nicht, welche in etwa der Wahrheit entspricht.

Ich danke Euch erst einmal. Vielleicht meldet sich ja noch der oder die eine oder andere dazu.

Eine Woche unter Gottes Schutz wünsche ich Euch und allen.

Lg
gawriellatou
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Michael Sack am 11 Juni 2013, 06:02:49
Lieber Bruder Manfred,

als ich heute morgen in der SCHRIFT las, mußte ich doch merken, daß eine meiner Aussagen in meinem letzten Beitrag nicht ganz richtig war, nämlich, es sind doch 50 Prophetenjünger mit den beiden, Elia und Elisa, mitgegangen zum Jordan, aber scheu: ´ Und fünfzig von den Prophetenjüngern gingen hin und standen von ferne; aber die beiden standen am Jordan`, Vers 7 in 2. Könige 2. Da die BEIDEN EWIGEN, wie uns nun deutlich durch die Apostel geoffenbart ist, in diesem Hochereignis die Anzahl der Prophetenjünger Fünfzig sein ließen - denn: ´SEIN Reich herrscht über alles` - so ist diese Zahl Fünfzig vielleicht ein Hinweis auf ein anderes Hochereignis, nämlich Pfingsten.

Also, wir dürfen weiterlernen und ich will mal den Bruder Monshausen fragen, was er zu den fünfzig Jüngern nahe bei den beiden Propheten im Wetter sagt. Aber dabei dürfen wir das Bezeugen und Retten und Bewahren und die anderen Gebote des HERRN nicht vergessen - unsere Nächsten.

Ich habe mal in Bonn vor bald 20 Jahren so ein "Wetter" erlebt, das war mit hunderten von Blitzen in klarer Nacht, um nicht zu sagen tausenden, mir so ein gewaltiges Reden in nächtlicher Stunde. Scheu zu sein, ist auf jeden Fall gut. Was hat mir der HERR noch alles zu sagen?! Was muß ER in mir, in uns schaffen, damit ER mit mir und Dir ´verbindlicher` reden kann, daß ich und Du richtig reden können vor GOTT und Menschenkindern. Um zuverlässig zu werden. ´Und wer ist dazu geschickt?` (Finde im Moment die Schriftstelle dazu nicht).
Also, ich möchte auch gerne dabei sein, wenn der HERR Großes tut, die Errettungen sind gemeint. Und das Große, das ER Tag für Tag tut, sieben Milliarden Menschenkinder tragen, all die Ungehorsamen und Verkehrten, um sie zu erretten und zu bewahren, das möchte ich besser erkennen.
Und ich möchte auch: mitten hindurchgehen können, durch all das Durcheinander und Arge und dies wünsche ich allen meinen Geschwistern. Denn wir verstehen schon, das muß im Glauben geschehen.
 
Also wollen wir die Anregungen des GEISTES beachten, an SEINE Macht glauben und sorgfältig wandeln im Beachten der SCHRIFT, mit SEINER Hilfe im Gebet und Gutes tun bleiben - auch, wenn wir und da wir einen Leidensweg gehen, zu gehen haben. Auch die Babyleins, wenn sie hungert oder wenn sie zahnen, haben schon eine Leidensstrecke durchzuhalten oder zu ertragen; auch die Kinder und die Jugend, wenn sie so unbequem so vielen Anforderungen sich stellen müssen, haben ihre Leiden.
Und so können wir noch viel weiteres hinzufügen, ja, die Welt ist voller Leiden. Aber wir werden alle getragen von DEM, der für uns wegen unseren Sünden den Tod und viel Schmerz und Schmach und Spott getragen hat - und wenn wir aufrichtig und demütig zu IHM kommen, mühselig und beladen, dann nimmt ER uns an - und wieder an, und wieder an, solange noch Gnadenzeit ist, für die SEINEN ist sie täglich und stündlich, ja, ER hat sich auch mir geoffenbart. Das macht ER so, wie ER will und ER gibt uns auch wahrlich Freuden, besondere Erfahrungen, auch Gelingen und Heilungen. Aber viele machen sich und anderen was vor, so sollten wir nicht sein. Aber GOTT sagt uns, was wir sprechen sollen: ´Vergib uns unsere Ungerechtigkeiten, unsere Sünden und tue uns wohl`, Hosea 14, 3.


Es haben ja noch nicht so viele bis jetzt gelesen, so sah ich gerade, deswegen fahre ich jetzt noch kurz fort wegen dem, was Du wegen Israel sagtest. Israel ist doch auch nach der Schleifung Jerusalems etwa 70 nach CHRISTUS das Volk des Eigentums geblieben. Denn von Anfang an, als GOTT Israel wegen dem Ungehorsam der Nationen schuf, um uns durch rechten Glauben aus besonders der geistlichen Finsternis und Schuld zu retten, hatte Israel ewige Verheißungen. Diese wurden schon Abraham gegeben, für uns Finsterlinge aus den Nationen, als er noch Abram hieß: ´Du sollst ein Segen sein.` Ja, ein Segen soll Abraham sein, und soll Israel sein unter den Nationen, welche mit ihren Kindern und Kindeskindern so abgeirrt sind, auch in Kanaan, oder besser, er wurde zu den Kanaanitern gesandt, 1. Mose 9, 25 - 27; und Israel soll Segen sein, selbst wenn Israel abirrt, was das Volk auch getan hat. Weswegen uns auch die Ohren gellen, auch das Herz.
 
Da GOTT ewig ist und SEIN WORT ebenso - weil es das sagt, und auch SEIN SOHN ist und bleibt ewig, weil ER das sagt - galt dies für immer, auch nach der zweiten Zerstreuung unter die Nationen, so, wie SEIN Bogen in den Wolken auch für immer gilt.
Die Kraft der HEILIGEN SCHRIFT hat viele der Israelis oder Juden immer nach OBEN und nach Jerusalem und wieder in die Thora schauen lassen, und auch Synagogen bauen lassen. Und das Israel in der Zerstreuung auch vieles zu verkraften hatte, wissen wir genau, wer sich damit beschäftigt, beschäftigen will. Eine von mir gefundene kleine Überschrift sagt sehr viel:  "Jüdische Geschichte - ein Sonderfall in der Geschichte der Völker", auf der Internet-Seite: 'Jewish-Christian Relations'; und auch dies sei erwähnt: Sagte nicht weit vor 1948 jemand in Deutschland auf die Frage nach einem Gottesbeweis: 'Majestät, die Juden'.

Deswegen ist ja GOTT so zu fürchten, weil das, was ER tut, für ewig ist: ´Ich merkte, daß alles, was Gott tut, das besteht immer: man kann nichts dazutun noch abtun; und solches tut Gott, daß man sich vor ihm fürchten soll.` Prediger 3.14   

Auch in 2. Chronik 9 läßt GOTTES GEIST die Königin von Saba sprechen: Der HERR, dein Gott, sei gelobt, der dich liebhat, daß er dich auf seinen Stuhl zum König gesetzt hat dem HERRN, deinem Gott. Das macht, dein Gott hat Israel lieb, daß er es ewiglich aufrichte; darum hat er dich über sie zum König gesetzt, daß du Recht und Redlichkeit handhabest. 2. Chronik 9.8
 
Die Art der Übersetzung eben erinnert mich auch stark an den Bibelbericht bei Sodom und Gomorra:  Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen von Himmel herab auf Sodom und Gomorra, 1. Mose 19.24 - was aber so nicht richtig übersetzt sein soll, denn die alte Elberfelder vermittelt: Und Jehova ließ auf Sodom und auf Gomorra Schwefel und Feuer regnen von Jehova aus dem Himmel, 1. Mose 19. 24; in dieser Übersetzung erkennen wir besser, das GOTT uns sagen will, daß ER mit SEINEM SOHN, also nicht alleine dieses Gericht geschehen ließ. Hier wird uns auch nun deutlich - nachdem ER SEINEN SOHN sandte - daß BEIDE den selben NAMEN haben, Joh. 17, 11 + 12. Die vielen Übersetzungen sind aber auch hier verschieden. Aber insgesamt ergibt sich deutlich der Sinn, daß der SOHN GOTTES den gleichen Namen hat wie der VATER: ´Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist`, Philipper 2, 9.


Ihr Lieben,

dies schreibe ich Euch in großer Angst, wegen meiner Sündigkeit, aber so muß ich nach der SCHRIFT glauben, DEM, der sich mir so oft geoffenbart hat in meiner vielen und großen Not. Und warum soll ich nicht so glauben, es passt so zusammen und ist logisch, auch wenn ich vieles noch nicht weiß und tief genug verstehe. Und Seelenangst ist viel tiefer als Angst vor dem Tod. Meine Seele, schweig fein still. Ja, es ist so krankmachend und erschütternd, daß so viele Gläubige so verkehrt und ungehorsam und verführt sind.
   
Aber die großen Zusammenhänge sehen, daß hilft uns viel weiter. GOTT hat Israel zum rechten Glauben für uns verlorene Menschenkinder hingestellt, also gemacht. Oder sind die Menschen nach der Sintflut gehorsam geworden? Nein, deutlich nein. Die Weltgeschichte zeigt uns dies allerdeutlichst, denn wir haben klare geschichtliche Kenntnisse bis in die frühe Menschheitsgeschichte nach der Zeit Babels. Deswegen ja auch die Sprachenverwirrung und die Zerstreuung der Menschen. Damit sie vor sich selbst bewahrt wurden. Damit sie GOTT suchen. Damit wir leben.
Wir sollen und müssen also ehrliche Leute werden und damit gerecht. Wie glaube ich richtig?! Wie ist es also nun?: ´Siebzig Älteste sahen den GOTT Israels`, 2. Mose 24 ; den, den kein Mensch jemals gesehen hat?  Nein, die siebenzig Ältesten sahen den damals noch nicht erkannten und noch verborgenen GOTTESSOHN, das Geheimnis GOTTES, Kol. 2, 2; so ist es wahr und bleibt es wahr, daß niemand von uns Menschen GOTT, den wahren GOTT, Joh. 17, 3, jemals gesehen hat, der in einem unzugänglichen Licht wohnt. Das ist öfters in der Bibel so gesagt.

Wer GOTT noch nicht genug fürchtet, der lese 2. Mose 24, auch Kapitel 19. Beuge Deine Knie und flehe um Hilfe, denn das Volk GOTTES ist viel ungehorsam und unverständig. Wie glaube ich richtig, war eben die Frage. Dies können wir erweitern mit der Frage: Wie lebe ich richtig?! Indem ich GOTT fürchte und tue, was ER will; und wenn es noch nicht freudig ist, dann tue Gehorsam, weil es richtig ist. Besonders nach der Bekehrung. Überhaupt: Tue was richtig ist, jederman wird Dich loben. Und die Verhältnisse ordnen sich - ja, ´Wer recht tut, ist von GOTT geboren.` 1. Joh. 2, letzter Vers im Kapitel. Und Recht ist umfassend, eigentlich.


Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack     
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Michael Sack am 13 Juni 2013, 06:04:38
Liebe Schwester Gawriellatou,

ich hoffe, es geht Dir schon viel besser. Unser HERR heile Dich, denn ER ist ja auch unser Arzt. Das weiß ich aus Erfahrung und vielen Zeugnissen, es wäre aber falsch, die Ärzte pauschal abzulehnen, denn es gibt sie noch, gute Ärzte - aber auch gute Ratschläge und Überlegungen zum Thema Gesundheit.

Weil Du in Deinem letzten Beitrag mich so gelobt hast, will ich nun auch GOTT gerne und in der Furcht des HERRN die Ehre geben durch JESUS CHRISTUS. Es ist in meinem Leben soviel wunderbares geschehen durch die Gnade und Geduld und Macht GOTTES, daß es also SEIN Werk ist, wie ich denken und verstehen und deshalb auch so schreiben kann. Mein Leben habe ich auch durch SEINE deutlichen Bewahrungen und ich möchte gerne, wenn ich auch selber nicht Frieden und Freude im HEILIGEN GEIST habe, daß diese in die Herzen meiner Leser einziehen, wenn sie meine Worte und Gedanken lesen, um SEINE Gnade und SEIN Angesicht zu suchen. Ich habe selber wundersamen Frieden erlebt, auch herrliche Freude durch den Geist GOTTES, so daß ich weiß, ja, Frieden und Freude aus GOTT gibt es wirklich, auch unabhänig vom eigenen Befinden und den Umständen. Ich hoffe sehr, daß ich dies auch bald wieder erfahren darf und weitere Darreichungen SEINER Liebe und Gnade und Macht.

Ich muß mich jetzt fertigmachen für meine Schulkinderfahrt.

Unser HERR helfe Euch allen sehr, so sage ich eingedenk der WORTE GOTTES, daß es auch die gibt, die GOTT verworfen hat, und die zweimal erstorben sind. Unser HERR bewahre alle, die noch gerettet werden können.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

.   
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: gawriellatou am 13 Juni 2013, 18:31:48
Ich bedanke mich für die lieben Zeilen von Euch, besonders Michael,
der, wie ich fühle, sich arge Gedanken über die "Verlorenen" macht.
Ist es so? Darum hast Du auch keinen Frieden und bist betrübt.

Zwar noch etwas verstopft im Kopf, aber ich bete auch für Dein krankes
Herz, Michael, denn Gott ist uns so wunderbar nah, Er läßt Dich nicht
allein mit Deiner Krankheit.

Ich habe in der Zwischenzeit den Artikel meines amerikanischen Propheten
übersetzt: THE GREAT FALLING AWAY - DAS GROSSE ABFALLEN
Ich habe aus "abfallen" ein Substantiv gemacht, weil "Der Abfall" so nach
Müllhalde klingt.

Und, Manfred, er ist der Ansicht, dass die Entrückung nach der Trübsals-Hälfte
stattfindet. Ich denke das auch, eben, weil dann der HG weggenommen wird.
Es steht da allerdings nicht groß was Neues drin, was Ihr nicht schon wüßtet,
sag ich mal.

Ich warte jetzt eigentlich eher auf die Unterschriften von Israel und Palestina,
unter den Teilungsvertrag. Das wird demnächst passieren. Kann aber noch ein Weilchen
dauern. Vielleicht auch gut so, dann wird die Ernte größer.
Siehe hier:
http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/25815/Default.aspx?hp=article_title (http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/25815/Default.aspx?hp=article_title)
Zitat
 "Darunter fallen die Anerkennung der Zwei-Staaten-Lösung,"Zitatende
Das zieht göttliche Strafe nach sich.

Mit lieben Grüßen
gawriellatou
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: gawriellatou am 13 Juni 2013, 20:35:35
Ich hätte da noch eine Frage wegen der 42 Kinder
in 2. Könige 2, 24. Was hat es mit ihnen und den
Bären auf sich? Wieso genau 42?

Der ganze Sermon von Vers 1 - 25 ist ja atemberaubend schön
und hinterläßt bei mir einen gewaltig erfurchtsvollen Eindruck.

Ach Herr, Deine Verse sind so voller Geheimnisse.

LG
gawriellatou
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Michael Sack am 14 Juni 2013, 00:02:26
Liebe Schwester Gawriellatou,

soweit wie ich das richtig verstehe, sind die zwei Bären aus dem Wald, siehe diesen als finsteren Wald, ein Reden GOTTES wegen den zwei zukünftigen Tieren aus der Offenbarung. Sie kommen auf Grund des Fluches. Verflucht ist jeder, der CHRISTUS nicht lieb hat, neues Testament. Verflucht ist, wer das Evangelium falsch verkündigt, verfälscht, verkürzt. Siehe auch Psalm 119, 21, lies Galater 1. Lies alle diese Texte, dann wird Dir vieles deutlicher. Ich denke, die Zahl zweiundvierzig steht für dreieinhalb Jahre, das sind nämlich zweiundvierzig Monate. Die Kinder gingen heraus aus Bethel, das heißt, aus dem Haus GOTTES, so die Übersetzung aus dem Hebräischen für Beth-el, (nach Bibellexicon, F. Rienecker, Brockhaus) und taten Frevel, wie das mit Kindern ist, die die bewahrende Umgebung verlassen und dahingegeben werden, zu tun, was nichts taugt. Das geschah auch alles direkt nach der Entrückung des Elia im Wetter.
So wird es den Menschen ergehen, wenn und weil sie gegen GOTT spotten, SEINE Gesalbten verachten und verspotten, das Haus GOTTES nicht berücksichtigen - SEIN Tempel sind nun wir, die treuen Gläubigen, wir bleiben es auch trotz großer Schwachheiten und Unwissenheit, wenn wir bei SEINEM NAMEN und SEINEM Willen bleiben. Ja, schrecklich, wenn Kinder nicht gepflegt, erzogen und beachtet werden durch Bewahrung und Vorbild der Verantwortlichen.

Aber, da werden auch Grenzen aufgezeigt, bei zweiundvierzig war genug. (zerrissen zweiundvierzig von ihnen) Das sehen wir ja auch in der Offenbarung, wie bemessen alles ist: Sieben Siegel, sieben Posaunen, sieben Zornschalen. Damit ist dann der Zorn GOTTES vollendet. Offb. 15, 1  In Kapitel 16 werden dann die Inhalte der Zornschalen genauer gezeigt. Und GOTT rettet auch im geschehenden Gericht selbst, denke da an die Schächergnade.

Ja, GOTT redet durch SEIN WORT auch so, wie er etwas tut oder sagt, bzw. geschehen läßt. Z.B. ist Tara, der Vater Abrams, mit der Zahl 70 als sein Alter erwähnt. Die Zahl siebzig hatte fortan im Tun GOTTES eine ganz besondere Bedeutung. Darum ist mir das nur logisch, daß die Bibel siebzig Bücher hat, weil ich aber, soweit ich weiß, alleine das sage, bin ich nicht ohne Zweifel. Eine Plage ist das mit dem Zweifel und noch anderes bringt einen zum Verzweifeln, zum Zweifel. Deswegen ist es wichtig im Gebet zu bleiben.

Ja, in der Bibel sind viele Geheimnisse erwähnt, werden geoffenbart, werden angedeutet, sollen recht von den SEINEN verstanden und "verwaltet" werden.

Dein erster Satz, im Beitrag zuvor, meine ich, ist nicht ganz richtig so, ich werde eher, wie das wohl so ist mit der Sünde in uns, arg geplagt, wo man eben noch keinen Sieg hat über die Sünden. Die vielen Verlorenen können einem, sollen einem, dem die Augen geöffnet sind, weil er sich niederkniet, nur leid tun; sie tun aber täglich so viel Arges, seit Jahren und Jahrzehnten, daß man sich äußerst bezähmen muß. Denn wir sollen nicht fluchen, nicht verachten, nicht spotten - wir kennen aber den HEILIGEN und was geschrieben steht. Und schlimm ist auch der Ungehorsam der meisten Gläubigen. Gläubige können richtig gottlos sein. Es steht auch: ´ICH bin feind dem verkehrten Mund.`

Das der HEILIGE GEIST weggenommen wird, stimmt bestimmt nicht. Die Welt würde ja zerfallen, so meine ich. Denn: ER erhält sie. Lies aber das sehr tröstliche WORT: ´Selig sind die Toten, die in dem HERRN stehen von nun an.`Offb. 14, 13. Unsere Arbeit ist also nicht vergeblich, geschieht sie im Herrn - d.h., nach SEINEM Willen, in SEINEM Willen. Die erwähnte Bibelstelle steht dort, bevor die Zornschalen geschehen. Viele werden sich also noch bekehren, nach der Entrückung, so sehe ich das. JESUS CHRISTUS ist derselbe - gestern, heute und derselbe auch in Ewigkeit. In der Zeit der Zornschalen auch. Übrigens steht auch: ´SEIN Reich herrscht über alles`, also auch darüber, was in den Gerichten geschieht. Es bleiben ja auch Menschen übrig nach den Gerichten, die die Erde dann wieder bevölkern im Tausendjährigen Friedenreich. Auf diese Menschen in den furchtbaren und schrecklichen Gerichten hat GOTT doch selbstverständlich acht. Alles nicht so einfach fürs arme, blöde Herz. Darum wohnt ER ja auch in uns, wie unbegreiflich, aber täglich erfahrbar für die SEINEN.

Also, erstmal bis hierher. Bleibe still und weise treu.

Mit freundlichen Grüßen, Dein Bruder Michael Sack 

.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Peter am 26 Juni 2013, 20:19:43
Gesegnet seid Ihr, die Ihr freudig in Seinem Wort forscht!
Warum lange auf den Fingernägeln kauen, wenn doch der Finger schon gespitzt und fertig gerichtet ist zum Tippen! ;)

Bei der Auswahl von Geschwistern, die mir mit ihren Antworten und Auslegungen hilfreich zur Seite stehen( meist sind es auch schon entschlafene Brüder), half mir einer, der Br. D.A.Schlatter, Einiges in mir Verfestigtes zu bestätigen, er konnte mich wirklich ermuntern, denn einmal wars wirklich so, dass der Herr seinen Esel in den Stall schieben mußte.(mich)
Schlatter schreibt zum 2.Thess2, dass das was jetzt noch zurückhält- nämlich das Offenbarwerden des Antichristen( einer aus dem jüdischen Volk), das römische Reich sei. Dazu müßte Paulus mit den Thessalonichern die Danielschriften gelesen und beredet haben.
So meint es Br. Schlatter.
Es ist zumindest eine interessante Auslegung, wenn man bedenkt, wie die Juden allgemein die Nichtjuden betrachten und wenn man bedenkt, wer sie noch bändigt und zurechtmahnt. Ich denke hier an die ungläubigen und Christus verwerfenden Israeliten, die auch im Besitz von Atomwaffen sind. ich spreche hier von den Christusverwerfenden Juden und schließe mich in meinen Betrachtungen garantiert nicht der Welt, Ökumene und Scheinchristentum an. Dies sage ich nur um meinen Betrachtungsstandpunkt klarzustellen. Habe bei den Heuchlern und "schlagenden Knechten" viel hören müssen in der Vergangenheit.
Aber es ist so, wie es Michael sagt, das Ausharren in Jesus bewirkt Rettung, das stille Sein im Herrn, Das Wirkenlassen des heiligen Geistes, Flehen und Danksagung im Gebet!

Freudigkeit und Hoffnung Euch und mir in Allem, was wir tun bis zur Wiederkunft unseres Herrn und Retters Jesus Christus!  :)
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Pilger am 26 Juni 2013, 20:28:34
Liebe Leser,
der, der den Antichristen noch aufhält ist der Heilige Geist, der zusammen mit der Gemeinde bei der Entrückung in dem Sinne die Erde verlässt, als dass der Antichrist seine begrenzte Herrschaft aufrichtet.
Wer der Antichrist ist, weiß noch niemand, auf jeden Fall ist er eine Person, denn bevor er als Antichrist auftritt stirbt er im Krieg und steht nach 3 1/2 Tagen wieder auf.(Er macht einen Bund mit dem Tod).

So gilt es das Haupt zu erheben.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Pilger am 26 Juni 2013, 20:41:41
Es war die Frage:
Ich hätte da noch eine Frage wegen der 42 Kinder
in 2. Könige 2, 24. Was hat es mit ihnen und den
Bären auf sich? Wieso genau 42?

Viele Zahlen in der Bibel haben eine Bedeutung. So ist die 42 die Zahl für Mord, denn:
An 8 Stellen in der Bibel steht die Zahl 42 stets in Verbindung mit Mord und Totschlag:
4.Mose 35,6 nennt zu 42 Freistädten noch 6 für Totschläger;
42 Knaben werden durch Bären und 42 Männer durch Jehu in 2.Könige 2,24; 10,14 getötet;
Asmaweth Esra 2,14 = Starker des Todes, hat 42 Söhne;
Jerusalem wird 42 Monate zertreten und dann werden die 2 Zeugen getötet;
Paulus wurde auf Malta wegen dem Schlangenbiss als Mörder angesehen und die dortige Todesgöttin hieß Dike =42;
Das Wort "Teufel" (Mörder von Anfang an) steht 42 mal im NT;
Ein Nachkomme des ersten Mörders, Kain und Sohn des Doppelmörders Lamech heisst Jabal = Bewegung und hat als Zahlenwert 42.

Das Wort Gewalt, verwandt mit Mord, kommt 42 mal im NT vor.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Peter am 26 Juni 2013, 23:03:11
Hallo, Manfred, sei von mir auch herzlich gegrüßt in unserem Herrn Jesus!

Deine Aussage: " Das Wort Gewalt, verwandt mit Mord, kommt 42 mal im NT vor." kann ich so nicht nachvollziehen, wenn man nachliest, kommt zum Beispiel in diesen Übersetzungen folgendes raus:

Luther 1984:          27 mal
Schlachter2000:     15 Mal
Elberfelder:            15 Mal
Neue Genfer:          24 Mal
EinheitsÜ:              23 Mal
Neue Evangel.         22 Mal
Luther 1912:           29 Mal.

Davon sind viele in dem Lukasbrief zu finden, und viele, die zum beispiel in der Bedeutung etwa lauten: Gewalt, die uns (d.R. von Brüdern) gegeben worden ist.

Ich finde es überhaupt seltsam, zu viel diesbezüglich aus der Heiligen Schrift lesen, deuten und erkennen zu wollen, denn das eigentliche Erkennen läßt der HG zu und gibt wem und wieviel er will.
Diesbezüglich meine ich Zahlendeutung, erinnert mich an Horoskope, Kaffeesatz und Handliniendeutung.
Natürlich hat Gott für bestimmte wichtige Aussagen( 24 Älteste, 7 Sterne etc.) Zahlen verwendet, die IHM wichtig sind und uns diese Wichtigkeit erkennen lassen soll.  :),
dabei kann es durchaus sein, dass andere Zahlen eine Bedeutung erkennen lassen.
Wenn man über das Maß hinausschießt, entstehen dann solche Fehler wie oben erkennbar, siehst Du das auch so?
Liebe Grüße, gute Nacht, geh jetzt schlafen, Euch allen erholsamen Schlaf!
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Michael Sack am 27 Juni 2013, 10:19:35
Liebe Geschwister,

es ist wirklich interessant, was man alles aus der Bibel lernen kann. Tatsache aber bleibt, daß der EWIGE dieses schreckliche Sterben dieser spottenden Kinder durch zwei ´Bären`, also durch zwei ´Tiere` hat geschehen lassen - durch den Fluch des Elisa, nach der Entrückung oder Himmelfahrt des Elia im Wetter. Auch an dieser Stelle der SCHRIFT bewahrheitet sich das WORT GOTTES, daß ER die Gottlosen umbringt, ohne sie vorher zu verhören - wie es ja durch die Sintflut auch geschah - und noch oft anderswo so. Vor den Gerichten des HEILIGEN GOTTES ist aber immer große, große Gnadenzeit, wie wir dies auch in unseren Tagen erleben.
Und ich meine auch, wir sollten nicht denken, wo solches geschieht, daß alle solch Gerichteten verloren sind. Die absolut klare und harte Konsequenz göttlichen Tuns über ungöttliche, also in ihren Sünden bleibende Menschen läß immer wieder mit Schuld beladene Menschenkinder doch noch, auch im Sturm und Sterben, im herannahenden Sturm und Sterben, GOTT Recht geben und dann zumindest innerlich, mit Flehen und Gebet umkehren. Und wir können nicht in alles Tun GOTTES hineinschauen.

Aber, ich sehe in diesem damals schrecklichen Tun GOTTES ein Bild auch auf das Zukünftige. Und auch, das warnende Reden: Spottet nicht, ihr Menschenkinder, gegen das oder die, mit dem oder mit denen GOTT ist. Und: Gehet nicht heraus aus dem Haus GOTTES.

Es gilt sinngemäß: ´Wer den Altar berührt ist dem Altar verfallen`. Also neutestamentlich: ´Wozu wir gekommen sind, darin lasset uns auch bleiben`. Haben wir den HEILIGEN GEIST empfangen, sollen wir IHN auch nicht betrüben. O GOTT.


Die zerstreuten Geschwister überall, bestimmt schon immer so, haben auch gar nicht die Absicht, den Tempel GOTTES, den Leib CHRISTI, die Versammlung zu verlassen, sind aber genötigt durch das gleiche WORT GOTTES, wie in schwerwiegender Situation sich zu verhalten ist. Z.B., nicht mit den schwer ungehorsamen Geschwistern zu essen oder Irrlehrer nicht zu grüßen. Dies alles und noch mehr ist sehr schwer für schwache Menschenkinder, die lernen müssen, sich von Menschen nicht abhängig zu machen und unverwandt auf den HERRN zu schauen, um SEINEN Willen doch, wenn sein muß überwindend zu tun. Und da der HERR der Hirte der Schafe und Lämmer ist, wird ER auch diese weiden, behüten Tag und Nacht. Sich auch um die Überwältigten kümmern.

Deshalb hier zu Abschluß meines Beitrags eine Bibelpassage, die ich mit meinen Kindern schon vor langer Zeit auch auswendig gelernt habe:

So, wie ich diese Schriftstelle mit meiner Frau und meinen Kindern kenne, steht sie mal wieder nicht in Bibel-online, deshalb schreibe ich sie hier, wie ich sie kenne, hin - und finde diese Übersetzung ganz, ganz wunderschön!




                                                                  Jesaja 27, 2 - 5


                                                       Lieblicher Weinberg, singet IHM zu!

                                         ICH, der HERR, behüte ihn und begieße ihn immer wieder.

                                   Damit man ihn nicht verderbe, will ich ihn Tag und Nacht behüten.

                                                                  Ich zürne nicht!

                                                Sollten aber Disteln und Dornen aufschießen,

                                   so wollte ich über sie herfallen und sie alle miteinander anstecken,

                                                   es sei denn, sie suchen Zuflucht bei MIR

                                              und machen Frieden mit MIR, ja, Frieden mit MIR.
                                                                                                                   *





* hat nicht mehr ganz mit dem Gedächtnis geklappt


Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

Übrigens: Vers sieben ist ein Vers zum besseren Verständnis Israels. Dieses Volk hat nach der Schleifung Jerusalems sehr wohl als Volk weiterbestanden. Die kirchliche Theologie, daß die Gemeinde an die Stelle Israels getreten ist, ist auf Grund z.B. Vers sieben in Jes. 27 eindeutig falsch.

.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: gawriellatou am 27 Juni 2013, 10:24:01
Zitat
Pilger hat geschrieben:
Liebe Leser,
der, der den Antichristen noch aufhält ist der Heilige Geist, der zusammen mit der Gemeinde bei der Entrückung in dem Sinne die Erde verlässt, als dass der Antichrist seine begrenzte Herrschaft aufrichtet.
Wer der Antichrist ist, weiß noch niemand, auf jeden Fall ist er eine Person, denn bevor er als Antichrist auftritt stirbt er im Krieg und steht nach 3 1/2 Tagen wieder auf.(Er macht einen Bund mit dem Tod).

So gilt es das Haupt zu erheben.

1. Korinther 15 : 51-52
" . . . zur Zeit der letzten Posaune. Denn es wird die Posaune schallen, . . ."

Ich habe die gleiche Vorstellung wie Manfred, wann die Entrückung stattfinden wird.

"Zur letzten Posaune," wie Paulus schreibt, die erschallt in der Mitte der Trübsal, wenn die zwei Zeugen 42 Monate weissagen
und dann, nach dreieinhalb Tagen vom Tod auferstehen. Könnte auch mit Auferstehen der Toten und Entrückung der Gemeinde
zusammen hängen, oder? Zu der Zeit soll auch ein großes Erdbeben stattfinden und die zwei Zeugen hören die Stimme: Steiget herauf!
Oder ist das zu sehr "an den Haaren" herbeigezogen?

Lieber Michael, ich glaube nicht, dass die Erde auseinanderfällt, wenn der HG nicht mehr da ist. Dann ist "nur" die "Hölle auf Erden".

Liebe Grüße
gawriellatou
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Michael Sack am 27 Juni 2013, 12:24:05
Ihr Lieben,

die Bibelstelle, die ich meine, finde ich jetzt nicht - habe aber gefunden: ´Ich gebiete dir vor Gott, der alles am Leben erhält`, steht so in der Elberfelder Übersetzung. Es werden aber in und nach den Zornschalengerichten Menschen übrigbleiben, denn es wird ja wieder Völker danach geben. Also, JESUS erhält diese Menschen, auch in den Tagen der Zornschalen. Und es ist ja offenbar, daß der SOHN GOTTES im HEILIGEN GEIST ist, denn: WIR kommen zu ihm, um Wohnung in ihm zu machen. Wie sollte da also der HEILIGE GEIST weggenommen werden in den Tagen des Gerichtes.

Nun habe ich sie aber doch gefunden: ´Und ER ist vor allem, und es besteht alles in IHM`. Kolosser 1.17 Also, ER erhält diese Welt, daß sie nicht auseinanderfällt. Wir wollen aber wirklich bedenken, daß unser HERR und GOTT unseren Gehorsam belohnt und auch will. Denn das sind SEINE Brüder und Schwestern, die den Willen GOTTES tun - nicht die, die viel Wissen und Erkenntnis und Verstand haben.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Pilger am 27 Juni 2013, 14:39:14
Lieber Peter,
ich habe die Zusammenstellung nicht nach den Übersetzungen gemacht, sondern anhand es Grundtextes, der keine Übersetzung ist.
Also das Grundtextwort für Mord kommt dort 42 mal vor.
Jeder Buchstabe im AT und NT hat einen Zahlenwert, das hat nichts mit den Dingen zu tun, die Du genannt hast.
Natürlich kann man über das Ziel schießen, aber davon bin ich weit entfernt.

Und wenn Du meine Seite kennst, weißst Du das.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Peter am 27 Juni 2013, 16:19:34
Danke für Deine Antwort, die mich neugierig macht.
Du hast geschrieben: "Jeder Buchstabe im AT und NT hat einen Zahlenwert"
In der Heiligen Schrift kann ich davon nichts finden, vielleicht habe ich da was übersehen. Woher hast du denn deine Angaben dazu?
Liebe Grüße
Peter
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Pilger am 27 Juni 2013, 16:50:24
Lieber Peter, hier findest du eine solche Ausarbeitung von Worten und ihre Zahlen:
http://www.grundtexte.de/index.php?option=com_attachments&task=download&id=323 (http://www.grundtexte.de/index.php?option=com_attachments&task=download&id=323)

Noch eine Ausarbeitung:

Hebräisches Alphabet
Zahlwert    Name    Bedeutung    Schriftzeichen
1 / 1.000    Aleph    Das Haupt des Stieres
Der Eine Ursprung Wesenseinheit Ziel    
2    Beth    Haus Sohn Fleischwerdung Gemeinschaft Scheidung    
3    Gimmel    Kamel Geist Gottesoffenbarung Ganzheit    
4    Daleth    Tür Vollständigkeit Universalität Z. d. Erde    
5    He    Fenster Bedürftigkeit Gnade Silber    
6    Waw    Haken Mensch Gericht Fleisch Erz    
7    Sajin    Schwert Vollkommenheit Vollständigkeit Treue Gold    
8    Cheth    Zaun Erneuerung Neuanfang Auferstehung    
9    Teth    Gebärmutter Geistesfrucht    
10    Jod    Hand Vollständigkeit Vollzahl Verantwortung    
20    Kaph    Die handelnde Hand Mühe    
30    Lamed    Ochsenstachel Sonne    
40    Mem    Wasser Erziehung Prüfung    
50    Nun    Fisch Vereinigung    
60    Samech    Wasserschlange Stütze    
70    Ajin    Auge Vollständigkeit Vervollständigung Nationen    
80    Peh    Mund Auftrag    
90    Zade    Angel Befestigung    
100    Qoph    Nadelöhr Vermehrung    
200    Resch    Haupt Besitz    
300    Schin    Zahn Zerstörung    
400    Taw    Zeichen    

Das Hellenische (Griechische) Alphabet
Zahlwert    Name    Bedeutung    
1    Alpha       ? - ?
2    Beta              ? - ?
3    Gamma       ? - ?
4    Delta       ? - ?
5    Epsilon       ? - ?
7    Zeta               ? - ?
8    Eta                ? - ?
9    Theta       ? - ?
10    Jota               ? - ?
20    Kappa       ? - ?
30    Lambda       ? - ?
40    My              ? - ?
50    Ny             ? - ?
60    Xi                 ? - ?
70    Omikron         O - ?
80    Pi            ? - ?
100    Rho            ? - ?
200    Sigma        - ?
300    Tau           ? - ?
400    Ypsilon       ? - ?
500    Phi           ? - ?
600    Chi           ? - ?
700    Psi           ? - ?
800    Omega       ? - ?

Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Pilger am 27 Juni 2013, 16:58:44
Lieber Peter,
wenn Du mehr wissen möchtest sollten wir den Thread wechseln.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Michael Sack am 27 Juni 2013, 21:07:27
Lieber Bruder Manfred

Mit der Seite  'Grundtexte', die ich heute abend mal kurz angeklickt habe, die auch sehr schön aufgemacht ist, hast Du mich aber wirklich beeindruckt; besonders auch, daß Du die kritische, eher schwerwiegende 'Berliner Erklärung' mutig ansprichst - im letzten Beitrag der Seite 'Ausarbeitungen'. Da  bist Du aber wirklich fleißig gewesen. Der Ewige GOTT helfe allen Lesern dieser Seite sehr, diese Beiträge dort mit großem Gewinn zu lesen.
 
Ich nehme an, leider, das Ökumenisch-kritische wird wohl auf Deiner Seite von Dir ganz fehlen. Oder gibt es dazu einen ernstzunehmenden Beitrag von Dir irgendwo? Und Du antwortest mir ja nicht auf meine Fragen! Aber reizen will ich Dich nicht in falscher Weise, nur zum Guten aber.

Ja, es gilt eben, was GOTT sagt: ´Wer das WORT verachtet, wird von ihm gepfändet.` Und wie leicht hören wir nicht auf das, was GOTTES WORT doch so eindringlich und auch klar sagt. Da sind wir alle in Gefahr, dieses und jenes nicht ernst genug zu nehmen, im Trubel der Welt wichtiges aus den Augen zu verlieren und auch durch Mangel an lebendigen Vorbildern und in Hilflosigkeit in solche weitere Verkehrtheiten und auch in Verführungen hineinzugeraten.

Aber, auch ich will mich nicht irren: ´Das Werk meiner Hände lasset MIR anbefohlen sein` - unser Heiland ist da, wenn wir Gläubigen nach Gehorsam trachen und IHN in unseren vielen verschiedenen Nöten ernstlich anrufen. Hilfen und Bewahrungen und Führungen kommen dann.
 
Es gibt eben nur sehr wenige, die nach der Bekehrung wirklich ganz ernst dem WORT folgen, ganz schnell, ganz konsequent, ganz weise, ganz mutig. Manchmal geschieht solches durch das sehr ernste Reden des HERRN, dann ist GOTT zu seinem Ziel gekommen.
Aber eigentlich redet GOTT sehr oft durch ernste Maßnahmen, aber, die Menschenkinder verstehen dies nicht wirklich, oder, wollen es nicht so verstehen, obwohl der HERR es doch so ernst gemeint hat.
 
Ist es nicht z.B. ein total ernstes Reden GOTTES, wenn ein Ehepaar eines ihrer Kinder verliert, weil es mit einem Fahrrädchen etwa auf die Straße gerät und mit dem Außenspiegel eines Autos tödlich getroffen und verletzt wird? Ja, das macht GOTT sehr zornig, wenn wir leichtfertig das Leben unserer Kinder in den Gefahren des Leben nicht schützen und bewahren. Es ist ein Drama, wenn wir dumm oder töricht sind, wo doch GOTT sagt, daß wir klug und besonnen sein sollen. Wenn wir nicht in dieser Weise auf uns und unsere Kinder und Geschwister genügend und treu achthaben.


Tatsache ist und bleibt aber, daß die, die durch schlimmes Unglück oder plötzlichen Tod etwa in die Ewigkeit unerlöst abgerufen werden - wie etwa der reiche Mann - erschreckend dann feststellen müssen, daß sie keine Vergebung haben für all ihren bösen Egoismus, alle verkehrten Worte, alle Gemeinheiten, allen Leichtsinn, allen Betrug, alle Lügen, alle Unzucht, alles morden, alles verachten, alles ehebrecherische, und was sie noch alles Böses getan haben. Dann ist es zu spät, umzukehren, wie das WORT GOTTES uns das lehrt. Darum wollen und sollen wir Christen auch dankbar sein für alle Züchtigungen und Ermahnungen von IHM und unseren Geschwistern. Ja, es ist ein Drama, wenn gläubige Menschen sich was vormachen und durch Gleichgültigkeit und Hartherzigkeit und Selbstbetrug wieder abfallen vom Heiland, der doch unser einziger Heiland ist und uns doch erziehen muß.

Ja, es sind so viele, viele, viele Menschenkinder, die GOTT und SEINEM WORT widerstehen, die nicht wissen, was sie tun - auch unter den vielen Gläubigen, aber ihr Mangel an Fleiß und Eifer, Menschen zu gewinnnen, GOTT zu gefallen, ihr Leben zu ändern, das ist doch ein beredtes Zeichen. Besonders, wenn sie die SEINEN bedrängen und verfolgen. Was wird wohl auf uns Kinder GOTTES bald zukommen, ich hoffe eine Erweckung auch, was auch sonst noch kommen mag. Ich nehme an, daß die USA noch mehr die Weltherrschaft bekommen werden, auf Grund von Daniel 8.

Und, die Entrückung wird wohl auch bald sein. Die Zeit also ist kurz - und doch so gnadenreich.


Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Peter am 27 Juni 2013, 23:05:04
Lieber Manfred, danke für deine Erklärung, aber da hatte ich mich nicht exakt genug ausgedrückt. Ich meinte, wo in der Bibel steht, dass wir den Zahlenwert bestimmter Wörter beachten sollen, besser, Erkenntnis bezgl. des Willen Gottes erhalten, mit eben diesen Zahlen/Zuordnungen???

Dann hätte ich noch eine Bitte, entschuldige meine (hartnäckige)Nachforschung:
Du hattest gestern geschrieben:
Zitat
Wer der Antichrist ist, weiß noch niemand, auf jeden Fall ist er eine Person, denn bevor er als Antichrist auftritt stirbt er im Krieg und steht nach 3 1/2 Tagen wieder auf.(Er macht einen Bund mit dem Tod).
Woher hast du diese Erklärung?
Bin gespannt, prüfe und nehme gern auf, was das Wort Gottes sagt.
Liebe Grüße.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Michael Sack am 28 Juni 2013, 05:33:37
Ihr Lieben,

Gawriellatou hatte dies Thema hier eröffnet. Ich habe meine Antwort an sie, den Beitrag 1 zu diesem Thema oder Thread, heute morgen nochmals überarbeitet.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack
.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Peter am 28 Juni 2013, 09:08:37
Danke lieber Bruder Michael für deine Tröstungen und Wachrütteln, da sieht jeder, dass Gott einen jeden mit besonderen Gaben ausstattet! Die Wichtigkeit der Ermahnungen/Tröstungen zur Wachsamkeit, zum Ausharren, zum Gehorsam, zum Wandeln in fortdauernder Heiligung und vor allem zur Liebe untereinander und allen anderen gegenüber ist enorm! Aufgefordert zu einem stillen einfachen Leben, das wir selber unterhalten sollten, wenn möglich, ein jeder in dem Stande, in dem er berufen wurde. Geben wir nicht so dem Teufel weniger Angriffsfläche, als wir hätten, wenn wir uns in die Angelegenheiten dieser Welt einmischen würden, sei es Bünde mit ihr eingehen, sei es Gerichtsstreite mit anderen, gar untereinander, sei es "friedliche", sportliche, vereinsmäßige, schulische, festliche, etc. Aktivitäten, die uns herausbringen aus dem Schutzraum des Wortes Gottes, aus der Phalanx der Gebete, der Ruhe und des Friedens Gottes?
Ich weiß am eigenen Leibe und Seele, wie schwer das manchmal sein kann, manchmal muß man auch durch tiefe Täler, der Herr beschützt uns, das ist gewiss. Aber das Stillehalten im Gebet, das Stillehalten vor Entscheidungen, das Abwarten und Abwägen mit Hilfe und im Willen Gottes, auch wenn das nicht immer "perfekt" ist, ist auch hier dann hilfreich, um nicht in Fallen dieser Welt zu tappen.
Die Väter unter uns wissen, wovon ich rede, wir waren ja selbst mal Kinder, sind es heute noch, doch mit der Erkenntnis Gottes sind wir, so hoffen wir doch alle, der Milchspeise entwöhnt worden. So wissen wir auch, selbst Ungläubige wissen das, dass Zucht und Ermahnung, Lob und Konsequenz ein Kind gerader wachsen lassen, es ausrüsten mit dem, was es später braucht im Leben. Dann im Erwachsenenalter, selbst Kinder habend, erkennen wir den Wert der Zurechtweisung, des Ermahnens, der Zucht und der Erbauung, des Lobes und der gemeinsamen Freude von Eltern und Kindern dann, wenn wir rückblicken. Um wieviel größer und erhabener ist die Zurechtweisung in Gottes Liebe, die zu ewigem Leben führen will seiner Kinder.

Michael, Paulus schreibt in den Briefen an die Thessalonicher, " Ihr wisset, wovon ich rede...". Im Zusammenhang mit dem, was noch zurückhält, bis der der zurückhält, aus der Mitte ist. (2.Thess2,6 ...)
Warum wissen wir nicht, wer und was das ist?, warum gibt es heute unter uns so viele Ansichten darüber?

In 1.Kor.15 verrät Paulus den Korinthern das Geheimnis des " dem Herrn entgegen in Unverweslichkeit", den Thessalonichern bringt er nochmals in den Sinn, dass der Abfall zuerst kommen muß und der Mensch der Sünde offenbart werden muß vor dem Tag des Herrn, der zurückhält muß weggetan werden aus der Mitte also, dann offenbart sich der Mensch der Sünde, dann erst kommt der Herr zum Gericht. Ist der der zurückhält der Leib Christi, dann wird er weggetan werden vor dem Kommen und Tag des Herrn, wir würden dann also heimlich entrückt werden, dann der Mensch der Sünde auf dem Thron Gottes auf Erden, dann erst der Tag des Herrn.
Wir wissen auch, dass die Versammlungen untereinander Briefe mit solcher Wichtigkeit austauschten und bekanntmachten, wenn nicht persönlich in den Versammlungen vorgetragen wurde.

Das sind meine Schlußfolgerungen daraus, sehe ich was falsch, übersehe ich etwas dabei!
Ihr Lieben, ufff......................
Euer Peter.
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Pilger am 28 Juni 2013, 13:01:57
Lieber Peter,
zu erklären, wer der Antichrist ist, ist sehr schwierig, weil sowohl Daniel als auch die Offenbarung von ihm schreiben.
Wenn Du möchtest: Ich habe auf meiner Seite eine lange Ausarbeitung mit vielen Bibestellen unter der Rubrik: Ausarbeitungen und dem Titel: Der Antichrist.(Der einfachheitshalber habe ich den Link gesetzt)
http://www.grundtexte.de/index.php?option=com_attachments&task=download&id=116 (http://www.grundtexte.de/index.php?option=com_attachments&task=download&id=116)

Wegen den Zahlen:
Natürlich können wir keine heilsnotwendigen Dinge "errechnen" aber es ist interessant aus den Namenszahlen die richtige Bedeutung Personennamen zu sehen.

Du kannst so ein Beispiel in meinem Grundtext NT sehen in Matthäus 1, wo ich alle Namen erklärt habe.
http://www.grundtexte.de/index.php?option=com_attachments&task=download&id=296 (http://www.grundtexte.de/index.php?option=com_attachments&task=download&id=296)
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Peter am 28 Juni 2013, 13:10:00
Bin gerade zurück mit den Hunden, danke, lieber Michael, sodenn ich zeit habe, schau ich mal intensiver rein bei Dir! :)

Ja, schwierig, deshalb auch meine Frage, warum wir heute, so in dieser Frage auseinanderstehen, obwohl es Damals keine Frage dazu gab, jetzt meine ich "den der noch zurückgehalten wird".
Liebe Grüße :)
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Michael Sack am 28 Juni 2013, 18:43:04
Ja, Bruder Peter, ufff............

so ist es, ganz schön happig, was wir zu verkraften haben. Aber nahe ist der HERR. Deshalb sag ich: Die Herausforderungen sind enorm. Und doch sehe ich, daß der HERR, jedenfalls für uns hier im Westen, auch sanfte Wege, ruhige Wege für uns hatte; und ob hätte, weiß ich nicht so genau, es kommt darauf an, wie es nun weitergeht mit den Wegen, die GOTT für die Völker noch hat. Und, hat ER noch gute Werke für mich, die ER vorbereitet hat. Und darin sollen wir wandeln, mitten im Getümmel, und die Krümel suchen, die ER will. Und den Krümelchen was Wichtiges zeigen.

Heute, bei den Schulkindern, wenn sie sich sammel hier und dort bei den Kleinbussen zur Abfahrt, fragte mich doch tatsächlich einer, ob ich einen Bibelvers auch auswendig weiß, weil, wohl einige oder schon mehrere, wissen es schon, dieser Herr Sack, mit dem ist was. Na ja, ich sagte ihm einen, das beeindruckte ihn so, daß er mich lobte. Ich kannte ihn schon, denn er redet mich öfter an und ich hatte schon mal ein Gespräch mit ihm. So sähen wir den kostbaren Samen.

Meine Palme bekommt ein neues Blatt, so sah ich gerade, es entfaltet sich bald. Was für ein Wunder. Aber wunderbarer ist sein WORT, daß uns die allergrößten Dinge kundtut, ach hätte ich doch mehr Glauben. Aber der Senfkornglauben soll ja auch GOTT wohlgefällig sein. Wirklich beruhigend, nicht?!

Ich meine seit längerem, mit dem, was weggetan werden soll, dann am schrecklichen Ende der Zeit der Nationen, da ist die lebendige und auch vielleicht die halbtote Gemeinde mit gemeint. Denn viele Gotteskinder erliegen - der geistliche Kampf, die Schwierigkeiten und Probleme, die Ängste und die Sorgen sind zu groß, weil unsere Sünden so groß sind. Heute ist mir durch Deinen Text das Wort ´Mitte` aufgefallen, das habe ich erst jetzt richtig entdeckt. Ja, wer ist denn in der Mitte, das Zentrum des Geschehens, der neue Tempel, ist es nicht die Gemeinde? Die Gemeinde ist doch das Zentrum der Weltgeschichte. ´Es geschieht alles um euert willen`, steht doch so! Und: ´Das Gericht GOTTES fängt am Hause GOTTES an!` 

Manches sehen wir nicht richtig, nämlich, daß vieles einfacher wäre, wenn wir z.B. die Dinge mehr ernst nehmen mit Klugheit, was habe auch ich Möglichkeiten vertan. Das Land ist voller Reichtum, und schrecklich viel Schulden sind auch da, aber die Menschen lieben GOTT und ihre Nächsten nicht. Es ist ein Getümmel der Blinden und zwischendrinn die Kranken und total Entgleisten und die Kaputten, Gebrochenen. Beim Trempen merkt man´s auch, wie es ist. Sie tun es einfach nicht, ihren Nächsten lieben, nur ganz wenige. Und kaum einer läuft herum und hat das Zeugnis des lebendigen Glaubens: Bibelverse am Auto, schön lesbar. Freimission, nicht nur am Samstag. Zeugnisgeben hier und da. Aber es gibt sie! Hier in Nürnberg ist einer, ich meine den Autoreparateur der Brüder und auch der Schwestern. Ungefähr seit 15 Jahren tut er es tatsächlich. Er ist zum Glauben gekommen auch erst in späten Jahren. Aber, CHRISTUS hat ihn ergriffen. Trotz allem. Und dann sind noch so viele Verführungen da. Das ist für die neu zum Glauben gekommenden sehr schwierig und schwer - aber wer ist bereit, wegen dem Glauben in einer Hütte zu wohnen, oder in einem Wohnmobil - obwohl das sehr, sehr gut und einfach wäre, den richtigen Weg zu gehen, weg vom Stress und der krankmachenden Hektik und dem gefährlichen Getümmel. Und, Du weißt doch schon, oder? Ich schlage eine Kibbutzbewegung vor.

Also, damit es nicht zu viel wird, erstmal bis hierher.

Mit freundlichen Grüßen, Michael Sack

.   
Titel: Re: Entrückung
Beitrag von: Jose am 07 Juli 2013, 18:12:21
Liebe gawriellatou, liebe Geschwister im Herrn Jesus.

Es ist ein wichtiges Thema, dieses Thema über die Entrückung. Ich sehe es aber nicht als Irrlehre, auch wenn es, wie bei vielen anderen Themen auch, auch hierzu sicherlich viele Irrlehren gibt. Wir sollen uns aber wohl weniger Gedanken darüber machen, wann es möglicherweise sein wird und wie, sondern darauf achten, bereit zu sein, wenn der Herr kommt.
 
Paulus schrieb an die Korinther: "Siehe, ich sage euch ein Geheimnis: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich, in einem Augenblick, zur Zeit der letzten Posaune; denn die Posaune wird erschallen, und die Toten werden auferweckt werden unverweslich, und wir werden verwandelt werden" 1. Kor 15,51-52. Paulus schreibt von wir und ich habe dazu schon die Auslegung gehört, dass wir doch mit der Wiederkunft des Herrn bereits zu unserer Lebzeit rechnen sollen und darauf hin leben.

Und haben nicht auch die Thessalonicher diese Erwartung so lebendig gehabt, dass sie am Ende verunsichert wurden, als einige "entschliefen", ohne dass der Herr kam? Hat Paulus nicht deswegen geschrieben: "Ich will euch aber, Brüder, nicht in Unwissenheit lassen über die Entschlafenen, damit ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben" 1.Thess 4,13. Im Vers 15 schreibt Paulus übrigens auch wieder von wir: "Denn das sagen wir euch in einem Wort des Herrn: Wir, die wir leben und bis zur Wiederkunft des Herrn übrigbleiben, werden den Entschlafenen nicht zuvorkommen" 1.Thess 4,15. Mit dem "zuvorkommen" bezieht sich Paulus aber besonders auf die Verwandlung unserer Leiber, denn die Seelen der verstorbenen in Christus sind nach ihrem Tod bereits im Himmel. Das erwähne ich noch ausdrücklich, weil ich den Seelenschlaf der verstorbenen Gläubigen, wie von den ZJ gelehrt, als Irrlehre ablehne.

Im Matthäusevangelium lesen wir auch: "Um jenen Tag aber und die Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, sondern allein mein Vater" Mt 24,36, so lese ich es in der Schlachter 2000. Die Rev. Elberfelder übersetzt: "Von jenem Tag aber und jener Stunde weiß niemand, auch nicht die Engel in den Himmeln, auch nicht der Sohn, sondern der Vater allein" Mt 24,36. Warum "auch nicht der Sohn" in der Schlachter 2000 fehlt, weiß ich nicht, ob es auch mit der Thematik " Grundtexte für Bibelübersetzungen (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1172.msg9096#msg9096)" zu tun hat? Interessant fand ich aber, mal gelesen zu haben, dass Jesus es nur nicht wusste, solange Er auf Erden war, es aber nun selbstverständlich weiß. Hier wären wir aber vielleicht wieder bei dem Thema, ob der Sohn dem Vater untergeordnet ist, und darüber gibt es einen anderen Thread:  Der dreieinige Gott (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1250.msg9092#msg9092). Aber darüber streiten will ich nicht, schon gar nicht lieblos werden, sondern der Herr schenke und erhalte es, dass wir - dass ich -, in der Demut bleibe und darin zunehme und lerne, durch Seinen Geist.

Was die Entrückung anbetrifft, so ist mir vor einigen Monaten aber folgende Ermahnung sehr ernst geworden, dort wo von dem Abirren geschrieben wurde, konkret von Hymenäus und Philetus, "die von der Wahrheit abgeirrt sind, indem sie behaupten, die Auferstehung sei schon geschehen, und so den Glauben etlicher Leute umstürzen" 2.Tim 2,18. Wir dringend ernst ist daher die Ermahnung davor: "Die unheiligen, nichtigen Schwätzereien aber meide; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit" 2.Tim 2,16.

Was aber alles Wissen über die Entrückung anbetrifft, was würde geschehen, wenn wir heute entschlafen würden: Wären wir bereit? (http://www.hauszellengemeinde.de/portal/index.php?topic=1333.0)

Herzliche Grüße,
José