Albert Schweitzer und Mutter Teresa
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- Category: Häretiker
- Published on Saturday, 04 February 2012 18:33
- Written by Roland Odenwald
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Autor: Norbert Homuth
Was den Katholiken ihre Mutter Teresa, ist den Protestanten Albert Schweitzer. Sie werden als christliche Vorbilder par excellence hingestellt und regelrecht wie Heilige verehrt: die heilige Teresa und der allerheiligste Albert. In Wirklichkeit verraten beide, wie das so oft bei diesen Schein-Heiligen ist, antichristliche Positionen.
Natürlich taten sie viel Gutes, darauf fallen unbedarfte Gläubige nur allzugerne herein. Gutes tun auch die Atheisten und die Freimarurer samt ihren Service-Clubs sowieso. Mutter Teresa erkannte ale Religionen als gleichwertig an. Und Albert Schweitzer war neben Adolf von Harnack ein Hauptvertreter der liberalen Theologie. Schweitzer vertrat eine gönnerhafte Einstellung gegenüber dem HERRN JESUS. Er verehrte JESUS als einen guten Menschen, der aber am Kreuze gescheitert sei. Bezeichnend für Schweitzer war seine Schrift "Die psychiatrische Beurteilung Jesu" (Mohr-Verlag, Tübingen 1933), in der er zum Ergebnis kam, dass JESUS doch kein Psychopath gewesen sei. Na bravo. Diese arrogante und lästerliche Gönnerhaftigkeit ist noch schlimmer, als blanker Atheismus, weil sie den christlichen Glauben nicht mehr ernst nimmt, sondern psychiatrisiert.
Auch heute kann man diese Arroganz beobachten sogar unter den Evangelikalen, wenn sie z. B. zur Bekehrung aufrufen mit den Worten: "Gib Gott eine Chance!" So auch leider zu lesen auf dem Monatskalender des Missionswerkes Heukelbach: "geben Sie Gott eine Chance!" heißt es da (Mai und August 2009). Daran kann man erkennen, dass sie dort in Bergneustadt auch schon von der Schlange gebissen sind. GOTT darf sich glücklich preisen, wenn so ein Menschlein sich herablösst und Ihm, dem allmächtigen GOTT, eine Chance gibt. Jeder vom HEILIGEN GEIST Erleuchtete erkennt hier sofort die Handschrift Luzifers, der alles auf den Kopf stellt und den Rollentausch betreibt. In Wirklichkeit ist GOTT es, der uns eine Chance gegeben hat dadurch, dass Er Seinen eigenen Sohn gab, auf dass alle, die an Ihn glauben nicht verloren werden. Wer diese Chance verpasst, den bestraft nicht nur das Leben, sondern auch die Ewigkeit.
Quelle: Glaubensnachrichten 11/2008, S. 2f.
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